1648
spät.
adenzeit,
it.
nis sind grob
em Lob;
ien klar,
ubar.
heilgen Stadt, ge hat, hertlich eit,
gheit
Nieder⸗ gang. gensang eis I Preis. 05-
Frommer Wandel
weise: Christus der ist mein Ceben. 2505 Form der Weise im Anhang
401402
Ar. I. Melchior Vulpius, 1609
401
,..
1 Ein Gärt-ner
————
ten, wo
im Gar-⸗
geht
tau⸗ send men blühn; und al=le
E
War ⸗ten, ist ein ⸗
2 Der gönnt er sanften Regen und jener Sonnenschein.
Das nenn ich treues Pflegen, da müssen sie gedeihn.
3 In liebenden Gedanken sieht man sie fröhlich blühn; sie möchten mit den Ranken den Gärtner all umziehn.
4 Und wann ihr Tag gekommen, legt er sie an sein Herz,
und zu den selgen Frommen trägt er sie himmelwärts,
558 Ringe recht.
treu zu
5 Su seinem Paradiese, zu seiner schönen Welt, die nimmermehr wie diese in Staub und klsche fällt.
6 hier muß das herz verglühen, das Weizenkorn verdirbt; dort oben gilt ein Blühen, das nimmermehr erstirbt.
7 Du Gärtner treu und milde, o laß uns fromm und fein zum himmlischen Gefilde, zum ewgen Lenz gedeihn! Max von Schenkendorf, 1785—1817
17⁴⁵
402
1 6 Gott Wils 1 ma⸗ B0m 00 die 5 chen ge⸗hen,
ö e 3—60— 5EEEEEE wie es heil-sam ist. Caß die Wel⸗ len noch so
———— —— schwel⸗ len, wenn du nur bei Ze ⸗su bist. 4⁵⁷


