400 Das christliche Ceben
3 Frommer Wandel
weise: Herr Jesu Christ, dich zu uns wend. Spätere Form der Weise im Anhang Nr. 4. 1648
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1 Du höchestes
Lichtund ew⸗ger Schein, du
2 ö G— 645.——5.
Gott und treu⸗er
her⸗re mein,
von dir der Gna-den
r —.—— 3 .—
Glanz aus⸗geht
2 Das ist der Herre Jesus Christ, der ja die göttlich Wahrheit ist; mit seiner Lehr er helle leucht't, bis er die Herzen zu sich zeucht.
3 Er ist das Licht der ganzen
Welt, das jedem klar vor Kugen stellt den hellen, schönen, lichten Tag, an dem er selig werden mag.
4 Den Tag von deinem lieben Sohn, o Gott, laß leuchten wie die Sonn, damit wir, die geboren blind, doch werden noch des Lichtes Kind'
5 Und wandeln, wies wohl mag
anstehn all denen, die erleuchtet schön
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und leuch⸗tet schön so
.
früh als spät.
der Tag des heils, die Gnadenzeit, da fern ist alle Dunkelheit.
6 die Werk der Finsternis sind grob und dienen nicht zu deinem Lob; die Werk des Lichtes scheinen klar, dein' Ehr sie machen offenbar.
7 Suletzt hilf uns zur heilgen Stadt, die weder Nächt noch Tage hat, da du, Gott, strahlst in Herrlich— keit, das schönste Licht in Ewigkeit.
8 O Sonn der Gnad ohn nieder⸗
gang,
nimm von uns diesen Morgensang, aufdaß erklinge diese Weis
zu Gutem uns und dir zum Preis.
Johannes Zwick, 1496—1542


