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378 Die Sestzeiten
2 Und als sie auf dem Glberg sind,
da ists gar herrlich droben;
es rauscht durchs Caub ein leiser ind
Lie Bögel sinart Eind Keben
3„So nah schien uns der Himmel
e,
da möcht uns Gott begegnen.“ 8 Die Jünger fallen auf die Knie, ihr Meister will sie segnen.
4 Und seine Füße nimmer stehn auf dieser armen Erde,
gen Himmel sie ihn schweben sehn mit seliger Gebärde.
5 Wie hoch er sich erhoben hat! SZur Wolke aufgestiegen,
sieht er nun Land und§luß und zu seinen Füßen liegen. 9.—5 6 Da kommt ein'schöne Wolke her, nun sehn wir ihn nicht wieder;
jetzt ist er bei der Engel Heer, die singn ihm frohe Lieder:
7 Halleluja, Cob, Ehr und Preis, wir wolln dich ewig loben; willkommen uns im Paradeis, im schönen himmel oben!
8 Und er empfängt nun großen
für sein gehorsam Leiden;* Gott setzt ihn auf des Himmels zu seiner rechten Seiten. 9 Die Jünger haben große Freud, daß er dort oben sitzet
und aus des Himmels hHerrlichkeit sie segnet und beschützet.
10 uns Uinder auch die Mär er⸗ götzt, das dünkt uns gar so prächtig: Mein' Heimat ist der himmel jetzt und unser Herr allmächtig! Abel Burckhardt, 1805- 1882
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1heil⸗ger Geist, du Trö-ster mein, hoch vom
G Le.;
Him⸗mel uns er-schein mit dem Licht der Gna-den dein.
2 IMomm, o hirt der armen herd,
komm mit deinen Gaben wert,
uns erleucht auf dieser Erd. 416
3 II O du süßer herzensgast, der du CTrost die Fülle hast, uns erquick in aller Last.


