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Evangelisches Gesangbuch für Elsaß-Lothringen
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iegel vor springt. ph! ph

Hjal

r Sieges⸗

fürt, du schen⸗ zen wirst

ich käm⸗

. Va⸗ters—— wo—.— 2—— ges-spi⸗ Ben glü⸗ hen,

frem⸗den Blu-men blü⸗ 5560 ruh- te mei⸗ͤne

2 hätt ich Flügel, hätt ich Flügel, flög ich auf zu meinem Stern; über Meere, Täler, Hügel

sonder Schranken, sonder Zügel folgt ich immer meinem Herrn.

3 Ach, das war ein schöner Segen, wann er mit den Jüngern ging, auf den Feldern, auf den Wegen jedes herz wie Maienregen

seinen Trost, sein Wort empfing.

4 ander LCos ward uns bereitet; wie auch blühet rings das Cand, wie sich rings die Ferne breitet, der uns rufet, der uns leitet, unser holder Freund verschwand.

5 gufgehoben, aufgenommen in den himmel ist er nur; herrlich will er wiederkommen,

weise: Ich dank dir schon.

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wo die

See-le aus.

seine Treuen, Stillen, ZTrommen folgen immer seiner Spur.

6 will mich denn zufrieden geben, fassen mich in stillem Sinn;

all mein Denken, Sehnen, Streben, meine Lieb und auch mein Ceben geb ich meinem Freunde hin.

7 Seinen Schwestern, seinen Brü⸗ will ich mich in Creue nahn:—3— an den Armen, Blöden, Niedern will ich dankend ihm erwidern, was er liebend mir getan.

8 meine Seele gleich der Taube, die sich birgt im Felsenstein,

wird der Erde nicht zum Raube; in den himmel dringt mein Glaube,

meine Lieb und Sehnsucht ein. Max von Schenkendorf, 1785—1817

1 Sum Gl⸗-berg steigt der hei⸗Iand auf mit

DE——

Cie⸗ben; bald ist des bens

sei ⸗ nen treu⸗en

.

bun⸗ ter

Lauf ganz weit

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