Jesulein.
jettelein, Schrein, dein. llich se, frei n schön,
NTon.
höchsten Chron, eingen Sohn! el Schat s Jahr.
1483—15⁴5
nark, 1657
d huld.
Heinde ribt.
Der hirte stirbt für alle Sünder, die alle abgefallen sind;
er liebt sie als verlorne Kinder und sucht, bis er sie wiederfind't, und wenn er sie nur finden kann, so nimmt er sie mit Freuden an.
5 Der hirte stirbt; das gilt für
e,
sein osegeld macht alle frei,
daß von den Sündern seit dem Falle
nicht einer ausgenommen sei;
Passion 370
sein Kreuz und sein Versöhnungs— blut sind nun der ganzen Menschheit Gut.
6 Der hirte stirbt, drum soll ich leben, ich leb in ihm und er in mir, ihm will ich ewig mich ergeben; ich leb und sterb, o Hirte, dir. Dank dir für dein Versöhnungs⸗
o großer hirte, du bist gut! W
Johann Christian Schlipalius, 18. Jahrhundert
Weise: 5 sind doch selig alle die.
Straßburg, 1525
370 d.
LCaßt uns doch Chri-sto dankbar sein, daß (auch laßt uns sein der Sün-de 3—— weil +*
SDS———
en ge lit ten gro ⸗be pein, und 1 nem Got- tes Wort uns hel-le scheint, Tag und Nacht
öäPDSDSSPSSSIII
Wil⸗len le⸗ben. da-nach stre-ben,
— .——— Zorn die Sün⸗de schlägt, und tu sie ernst⸗lich mei- den. Sebald Henden, 1494— 1361
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