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Die Festzeiten
Weise:— sich der Tag geendet hat. 1667 37π⏑— 1wer hängt mit blei⸗ chen An ⸗ge⸗-sicht
6⁰⁷——
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am n in
2 wie haben sie durch Füß und
vier Nägel durchgebohrt!—— Hör, wie sie spotten ohne End und brauchen böse Wort!
3 Wer betet dort, wer seufzt so
zu seinem Gott empor 5877 und ruft ihm laut, als hätte er verschlossen herz und Ohr?
4 Ich weiß, wers ist. Sein Kn⸗ sein' gute, treue hand, gesicht, sein Aug, das jetzt im Sterben ist mir gar wohl bekannt. 5 5 mein Jesus ists, mein lieber
der mit dem Tod dort ringt, Wr der durch ein tief und mächtig Meer von bittern Leiden dringt.
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5 Kron ihn blu⸗ tig sticht mit Dor- nen 5
rer Qualꝰ Sieh, wie die
6 O du mein heiland, der da hangt am Kreuz für mich allein, du stirbst ja gern; denn dich ver⸗
Laß ich sollseis sein.
7 Crägst fort mein' Sünd so groß und schwer,
gehst für mich in den Tod
und betest für mich, lieber Herr,
in deiner Seelennot.
8 So komm zu deinem Ureuz ich
und kann nicht traurig sein; iett es ist mir wohl da, und ich setz mich drunter sonder Pein.
9˙ O ojetzt schreckt mich der Todnicht
kann froh von hinnen gehn; irerde ich habe dich, mein lieber Herr, ja für mich sterben sehn.
Abel Burckkardt, 1805— 1882
4. 93885
Gigene Weise.
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Melchiior Vulpius, 1609
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