Dim Hrieden los. hr Müden, id in den Schoß, lüssen eilen hier ver⸗ weilen, rohe Schar, zum Jubi⸗ lieren, mphieren! Ruhejahrl
h. 1700—17⁷ Franch, 16bs ö
bau⸗te lan⸗gen
Hoffnung auf das ewige Ceben
55 0 Ehrenburg, nun sei gegrüßet
tu auf der Gnaden Pfort! 85 Wie große Seit hat mich verlangt
eh ich bin kommen fort
aus jenem bösen Leben, aus jener Nichtigkeit
und mir Gott hat gegeben das Erb der Ewigheit.
4 Was für ein Volk, was für ein' edle Schar
kommt dort gezogen schon?
Was in der Welt von Kuserwähl⸗
sehich die Ehrentron, die Jesus mir, der Herre, entgegen hat gesandt,
da ich noch war von ferne
in meinem Tränenland.
5 Propheten groß und Patriar— chen hoch,
auch Christen insgemein,
die weiland dort trugen des Kreu⸗
zes Joch
und der Tyrannen Pein,
Eigene Weise.
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schau ich in Ehren schweben, in Freiheit überall,
mit Klarheit hell umgeben, mit sonnenlichtem Strahl.
6 Wenn dann zuletzt ich ange—
ins schöne Paradeis,
von höchster Freud erfüllet wird der Sinn,
der Mund von Lob und Preis.
Das Halleluja reine
singt man in heiligkeit,
das Hosianna feine
ohn End in Ewigheit.
mit Jubelklang, mit Instru⸗ menten schön, in Chören ohne Sahl, daß von dem Schall und von dem Lobgetön sich regt der Freudensaal; mit hunderttausend Sungen, mit Stimmen noch viel mehr, wie von Unfang gesungen das große Himmelsheer. Johann Matthäus Menfart, 1590—1642
Johann Crüger, 1653
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SEEEE
4
E⸗wig ⸗keit, du o E-wig⸗keit, Seit
Don-ner-wort, oh- ne Zeit,
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o Schwert, das durch die See-le bohrt, o An⸗fang ich weiß vor gro⸗ ßer Trau-rig-keit nicht, wo ich
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