hin⸗aus?
llen Sachen, mn machen, en frei. efangen, angen,
sei.
im Schrechen hdie hecken, Stein, delsenklüfte hasser, Lüfte hrechlichsein,
5 dir grauen, ertrauen, Muts.
es führen, de spüren, Guts.
ngern zähl el nrhole nicht kennt. euz versüßen ien nüsen: klich End!
sleth. 1645— 2
Vorbereitung auf den Tod
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6 —* 3——
Hleisch ver-geht wie heu; an ⸗-ders wer-den neu.
Die⸗ser Leib der muß ver⸗we⸗sen,
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— Z—.— D
———————..— wenn er an⸗ders soll ge ne⸗-sen zu der gro-tßen 2
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2 Herr⸗lich-Reit, die den From-men ist be ⸗reit.
2 Drum so will ich dieses Ceben,
weil es meinem Gott beliebt,
auch ganz willig von mir geben,
bin darüber nicht betrübt. Denn in meines Jesu Wunden hab ich schon Erlösung funden, und mein Trost in Todesnot ist des herren Jesu Tod.
3 Jesus ist für mich gestorben, und sein Tod ist mein Gewinn; er hat mir das heil erworben, drum fahr ich mit Freuden hin, hin aus diesem Weltgetümmel in den schönen Gotteshimmel, da ich werde allezeit
schauen die Dreieinigkeit.
+Da wird sein das Freudenleben,
da viel tausend Seelen schon
sind mit himmelsglanz umgeben,
dienen Gott vor seinem Thron; da die Seraphinen prangen und das hohe Lied anfangen: heilig, heilig, heilig heißt
Gott der Vater, Sohn und Geist.
5 Da die Patriarchen wohnen, die Propheten allzumal,
wo auf ihren Ehrenthronen sitzet der zwölf Boten Sahl, wo in so viel tausend Jahren alle Frommen hingefahren,
da wir, unserm Gott zu Ehrn, ewig Halleluja hörn.
6 O Jerusalem, du schöne,
ach, wie helle glänzest du;
ach, wie lieblich Cobgetöne
hört man da in sanfter Ruh!
O der großen Freud und Wonne, jetzund gehet auf die Sonne, jetzund gehet an der Tag,
der kein Ende nehmen mag.
7 lich, ich habe schon erblicket alle diese Herrlichkeit;
jetzund werd ich schön geschmücket mit dem weißen Himmelskleid, mit der güldnen Ehrenkrone, stehe da vor Gottes Throne, schaue solche Freude an,
die kein Ende nehmen kann.
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