rt, so will
ich gehn, nd hechen; Snicht ver⸗ — stehn,
terrat führet hat; Sanker.
be, 1685—17⁵⁵
Jahrhundert
uch, ich auch, und
—= ——
—.
13—
gar, weiß
— — —
ie ers el⸗
—
——
ä⸗len.
laß ichs ge⸗ ftehn ben widerstehn, Streben,
ihlet.
let.
4 wies Gott gefällt, so mags er⸗
in Cieb und auch im Leide; 90 dahin laß ich die Sachen stehn, daß sie mir sollen beide
gefallen wohl;
darum mich soll
Ja oder Rein nicht schrecken. Schwarz oder weiß,
solls sein, so seis!
Dann wird Gott Gnad erwecken.
5 wies Gott gefällt, da läufts
drob laß ich andresorgen;.
kommt mir das Glück nicht heut ins Haus,
so wart ich sein auf morgen.
Was mir beschert,
bleibt unverwehrt,
ob sichs schon tut verziehen;
mich nicht drum reiß.
Solls sein, so seis!
Wills Gott, ommts ohne Mühen.
Ergebung im Leiden 327
6 wies Gott gefällt, nichts weiter
von Gott ich sonst begehren; 3 Gott hat gestellet mir ein Siel, so lang wird müssen währen das Leben mein.
Ich geb mich drein,
auf guten Grund will bauen und nicht aufs Eis.
Solls sein, so seis!
Will Gott allein vertrauen.
7 Wies Gott gefällt, so nehm ichs
will um Geduld ihn bitten..
Gott ist allein, der helfen kann;
und wenn ich schon wär mitten
in Kngst und Not,
läg gar am Cod,
so wird er mich wohl retten
gewaltger Weis.
Solls sein, so seis!
Ich gwinns; wer wollt nun
wetten?
Ambrosius Blaurer, 1492— 1564
weise: Alles ist an Gottes Segen. 17⁵⁸
527H E EN
1 wun⸗der⸗an⸗fang, herr⸗lich En-de, wo die wunder—
r 9 2.—.———— wei⸗sen Hhän⸗de Got-tes füh-ren ein und aus! *—*—.——— 12 E V. ee 22—,,——
Wun⸗der⸗weis⸗lich ist sein Ra- ten, wun-⸗der-herr=lich
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