nden groß, laden los; d bei,
agen frei, önnen wit anken dir, ziem Wort, und dort. „ 1511-1569
umark, 1657
hreuden⸗ stunden, hlich señ uerfunden helei, usversehn
sgeschehn.
rangsab⸗ hitze ssen eit Hohe sie Ke peist t viel Ziel.
b Es sind ja Gott sehr leichte Sachen und ist dem Höchsten alles gleich, den Reichen klein und arm zu
machen, den Urmen aber groß und reich. Gott ist der rechte Wundermann, der bald erhöhn, bald stürzen
Ergebung im Leiden 325
7 Sing, bet und geh auf Gottes Wegen, verricht das Deine nur getreu und trau des Himmels reichem Segen, so wird er bei dir werden neu. Denn welcher seine Suversicht
kann. auf Gott setzt, den verläßt er nicht. Georg Neumark, 1621—1681 Weise: Nun freut euch, lieben Christen. 15²⁴
225H9
Wie Gott mich führt, so will ich gehn ohn ge⸗-schieht, was er mir aus- er-sehn, wird
al⸗ les Ei: gen⸗ wäh ⸗ len,
mirs an
kei ⸗ nem feh ⸗ len.
führt, so geh ich mit und fol ge wil⸗=lig . ..x Schritt vor Schritt in kind-li-chem Ver ⸗ trau- en.
2 Wie Gott mich führt, so bin ich still und folge seinem Leiten,
obgleich im Fleisch der Eigenwill will öfters widerstreiten.
Wie Gott mich führt, bin ich bereit, in Seit und auch in Ewigkeit stets seinen Rat zu ehren.
3 Wie Gott mich führt, bin ich ver⸗
ich ruh in seinen händen. gnügt;
Wie er es schickt und mit mir fügt, wie ers will kehrn und wenden,
sei ihm hiemit ganz heimgestellt; er mach es, wie es ihm gefällt, zum Leben oder Sterben.
4 Wie Gott mich führt, so geb ich
3 0 mi in seinen Vaterwillen.
Scheints der Vernunft gleich wun— derlich,
sein Rat wird doch erfüllen,
was er in Liebe hat bedacht,
eh er mich an das Licht gebracht;
ich bin ja nicht mein eigen.
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