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Evangelisches Gesangbuch für Elsaß-Lothringen
Entstehung
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ben Skommt die Seit, net.

wohlgetan, Hschmechen, nem Wahn, ht schrecken, verd ergötzt jerzen; ꝛrzen.

wohlgetan, hen.

auhe Bahn reiben,

nz väterlich Nr

walten.

ast, 1049-1708

6. Jahrhundert ——.— zeit, sein reit, der

—— ł Gott vel⸗

M⸗en.

2 Gott ist mein Trost, mein Su⸗

versicht, mein' Hoffnung und mein Leben; was mein Gott will, daß mir ge⸗

will ich nicht Widerstoeben. Sein Wort ist wahr,

denn all mein Haar

er selber hat gezählet;

er hüt't und wacht,

stets für uns tracht't,

aufdaß uns gar nichts fehlet.

3 Drum, muß ich Sünder von der

hinfahrn nach Gottes Willen 4 10

zu meinem Gott, wanns ihm ge—

wil ich ihm Helten see.

Ergebung im Leiden 323

Mein' arme Seel

ich Gott befehl

in meiner letzten Stunden. Du frommer Gott,

Sünd, höll und Tod

hast du mir überwunden.

4 noch eins, Herr, will ich bitten

du wirst mirs nicht versagen: 3 Wenn mich der böse Geist anficht, laß mich, Herr, nicht verzagen. Hilf und auch wehr,

ach Gott, mein Herr,

zu Ehren deinem Namen.

Wer das begehrt,

dem wirds gewährt;

drauf sprech ich fröhlich: Umen.

Vers 1—5 Klbrecht der ältere von Brandenburg, 1490—1568

Eigene Weise.

Spätere Form der Weise im kinhang Nr. 12.

Französischer Psalter, 1547

52⁵

1 wenn wir

in höch-sten Nö-

ten sein

EEE

—

und wis⸗sen we-der aus noch ein

5. Hilf noch Rat,

2 s0o ist dies unser Trost allein, daß wir zusammen insgemein dich rufen an, o treuer Gott,

ob wir gleich sor-gen

und fin-den we-der

—.—

früh und spat;

3 Und heben unser Hug und Herz zu dir in wahrer Reu und Schmerz und flehen um Begnadigung

um Rettung aus der Ungst und Not und aller Strafen Cinderung,

557