Ebeling, 10b5 28
eh⸗ men?
dich sollst
kleiden?
nicht,
n Heldern, V ern!
Sweigen, nd springt,
rinkenꝰ ein
nhen.
auf Erden ; ja,
4 benfasen, geblich,
8 wer Gerechtigkeit nachtrachtet und zugleich Gottes Reich
über alles achtet,
der wird wahrlich nach Verlangen Speis und Crank lebenslang wie im Schlaf empfangen.
Laß die Welt denn sich bemühen immerhin; ach, mein Sinn
soll zu Jesu fliehen.
Er wird geben, was mir fehlet, ob ers oft unverhofft
eine Weil verhehlet.
10 nun, herr Jesu, meine Freude, meine Sonn, meine Wonn, meiner Seele Weide,
Ergebung im Leiden 321
sorge nur für meine Seelen, so wird mir auch allhier nichts am Leibe fehlen.
11 Alles sei dir unverhohlen, was mir fehlt, was mich quält, großer Gott, befohlen.
Sorge du, so will ich schweigen und vor dir nach Gebühr meine Uniee beugen.
123ch will dir mit Freuden danken fort und fort, hier und dort und will nimmer wanken.
Lob und Preis sei deinem Namen! Sei mein Teil, hilf und heil, liebster Jesu! Umen.
Caurentius Taurenti, 1660— 1722
Severus Gastorius, 1681
Eigene Weise.
521H
1
1 Was Gott tut
„das ist wohl⸗ge ⸗ tan, es
1 wie er fängt mei⸗ne Sa⸗chen an, will
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Not mich wohl weiß
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