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Dracht, hestehet, tt.
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Wille,
.
die Hüllle Gnad. Geist ieret,
el führet. 0 Preis!
bold, 1532-155
Ebelng, iil
Ergebung im Leiden 319
6⁰ 3—
...
Ren mir Kian Got⸗tes Sohn bei-ge-legt im Glau⸗ben?
2 Arm und bloß lag ich am Boden, da ich kam, da ich nahm meinen ersten Odem;
arm und bloß werd ich hinziehen, wann ich werd von der Erd als ein Schatten fliehen.
3 Gut und Blut, LCeib, Seel und
ist nicht mein; Gott allein.
ist es, ders gegeben.
Will ers wieder zu sich kehren, nehm ers hin; ich will ihn dennoch fröhlich ehren.
ASchickt er mir ein Kreuzzu tragen,
dringt herein Ungst und Pein, sollt ich drum verzagen?
Der es schickt, der wird es wenden; er weiß wohl, wie er soll
all mein Unglück enden.
5 Gott hat mich bei guten Cagen
oft ergötzt; sollt ich jetzt
auch nicht etwas tragen?
Fromm ist Gott und schärft mit Maßen
sein Gericht, kann mich nicht
ganz und gar verlassen.
6 Unverzagt und ohne Grauen soll ein Christ, wo er ist,
stets sich lassen schauen.
Wollt ihn auch der Cod aufreiben, soll der Mut dennoch gut
und fein stille bleiben.
7 Uann uns doch kein Tod mehr
ö etöten, sondern reißt unsern Geist.
aus viel tausend Nöten,
schleußt das Cor der bittern Leiden und macht Bahn, da man kann gehn zur Himmelsfreuden.
8 Allda will in süßen Schätzen ich mein herz auf den Schmerz ewiglich ergötzen.
Hier ist kein recht Gut zu finden; was die Welt in sich hält,
muß im Nu verschwinden.
9 was sind dieses Cebens Güter? Eine hand voller Sand, Kummer der Gemüter.
Dort, dort sind die edeln Gaben, da mein hirt Christus wird mich ohn Ende laben.
10 herr, mein hirt, Brunn aller Freuden,
du bist mein, ich bin dein,
niemand kann uns scheiden.
Ich bin dein, weil du dein Ceben
und dein Blut mir zu gut
in den Tod gegeben.
11 Du bist mein, weil ich dich fasse und dich nicht, o mein Licht, aus dem herzen lasse. Laß mich, laß mich hingelangen, da du mich und ich dich lieblich werd umfangen.
Paul Gerhardt, 1607— 1676
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