ch von sich treiben,
nel bleiben;
nmel hrieg,
üg.
zerne lassen,
h hassen,
Spott,
en Gott.
ich dich nur be, abe. 1—
das Grab, ch nur hab!
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ich Albert, I6ds
Er stil⸗le die von
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dich, Schwingen erlich
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4Ward es anders auch gewendet, gings durch banges Dunkel oft, immer hat es gut geendet, besser, als ich je gehofft,
besser, als bei Tag und Nacht ichs im Herzen ausgedacht.
5 Darum will ich stille halten Tag und Nacht, jahrein und ⸗aus, bricht auch neues zu dem alten Kreuz und Leid herein ins Haus. Weiß ich nur, es kommt von dir, nun, es sei willkommen mir!
6 Du, o herr, gibst Kraft den Deinen
und den Schwachen allermeist; darum gib mir deinen reinen,
Eigene Weise.
318 K
Ergebung im Leiden 318
deinen guten, stillen Geist, daß, es gelte wo und wann, ich dir stille halten kann.
7 In der wellenlosen Stille, überm tiefen Meeresgrund
tut sich mir dein Gotteswille in dem klarsten Spiegel kund; da nur kann dein Odem wehn, wo die Stürme schlafen gehn.
8 Wie das Weltmeer seine Masten sicher trägt auf stiller Flut, so, Herr, laß mich deine LCasten tragen mit ergebnem Mut. Mehr mit deinem Frieden ein; laß mich stille, stille sein.
Marl Rudolf Hagenbach, 1801—1874
—— ——————— —.——02.—ꝛ—— Z—.—. an—
Don Gott will ich nicht laf⸗sen, denn
1 führt mich auf rech ·ter *———
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ging 3 in der 457
6——
wohl ver- sor-gen, wo
2 wenn sich der Menschen Hulde und Wohltat all verkehrt,
so ich mich nur gedulde,
Gott Macht und Gnad bewährt,
Stra-ßen, sonst
— nicht von 34 Er
reicht mir sei⸗ ne
— 4
im Land.
auch sei hilft mir in aller Not, errett't von Sünd und Schanden,
von Ketten und von Banden, und wenns auch wär der Cod.
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