317 Streben nach der Vollendung des heiles
4 Seiner kann ich mich getrösten, wenn die Not am allergrößten; er ist gegen mich, sein Kind,‚ mehr als väterlich gesinnt.
5 will der Feind mir bange machen, ich kann seine Macht verlachen. Trotz dem schweren Ureuzesjoch! Gott, mein Vater, lebet noch.
6 Laß die Welt nur immer neiden; will sie mich nicht länger leiden, ei, so frag ich nichts darnach, Gott ist Richter meiner Sach.
weise: Gott des Himmels.
Die 9—8 Sorm der Weise im Hnhang Nr. 5.
7 will sie gleich mich von sich
treiben, muß mir doch der himmel bleiben; wenn ich nur den Himmel krieg, hab ich alles zur Genüg.
8 welt, ich will dich gerne lassen, was du liebest, will ich hassen, deine LCust ist mir ein Spott,
laß du mir nur meinen Gott.
9 Gnug, herr, wenn ich dich nur
sag ich allem andern abe. 29—— Legt man mich gleich in das Grab, ach herr, wenn ich dich nur hab!
Christoph Tietze, 1641— 1705
Heinrich Klbert, 1642
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ja, das will ich, wies auch
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2 Stille halten ohne Klage, ohne Murren, ohne Crotz;
was dazu die Welt auch sage, ich will spotten ihres Spotts. Weiß ich doch, wie gut mir war, still zu halten immerdar.
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dem 5E„zen weh.
3 wo ichs selber wollte zwingen und es wagen ohne dich,
ach, da sanken mir die Schwingen meines Mutes jämmerlich;
aber wo ich stille hielt,
hast du stets mein heil erzielt.


