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314. Unter. Lilien jener Freuden. Karl Voigtländer. 1853. cresc.
Innig. EE 4——. SSSP STSTSTSTSEITSIETTTTI 7 7— 33— 1. Un ⸗ter Li⸗lien je ⸗ ner Freu⸗den sollst du wei⸗-den, See⸗le, 5 ,.. EEEIEII. I ů 3 n en—.— E E V—7—— E.——— 2 ——— erese ——— .—————— 1——⁰1 1—————*.— +— iieeeeeeeeee eeee ESEEE E— ——..— 2 win ⸗ge dich em-por! Wie ein Ad⸗ler flie be ⸗ hen-de, 9 0 9 S e „ e e ar. 123 ..——.————.= 5 4*——.——— 1——.— N—1—— I— LI— — 2—2—— 15.——— ů—1— 14 II —. 1 — Je ⸗ su Hän⸗de öff ⸗ nen schon das Per-len⸗tor. x— ů 3 Ze—.— DE————— 3———————. ER—. 1 IL—— —.—..—— E 2 24—— E
2. Laßt mich gehen, laßt mich laufen zu dem Haufen derer, die des Lammes Thron nebst dem Chor der Seraphinen schon bedienen mit dem reinsten Jubelton.
3. Löse, erstgeborner Bruder, doch die Ruder meines Schiffleins, laß mich ein in den sichern Friedenshafen zu den Schafen, die der Furcht entrücket sein.
4. Herzensheiland, schenke Glauben deiner Tauben, Glauben, der durch alles dringt; nach dir sehnt sich meine Seele in der Höhle, bis sie sich von hinnen schwingt.
5. O wie bald kannst du es machen, daß mit Lachen unser Mund erfüllet sei! Du kannst durch die Todestüren träumend führen und machst uns auf einmal frei.
6. Herzenslamm, dich will ich loben
hier und droben
in der zartsten Lieb'sbegier. Du hast dich zum ew'gen Leben
mir gegeben:
hole mich, mein Lamm, zu dir!
Johann Eudwig Konrad Xllendors. 1731.


