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1—. 3 20 doch ein-mal hin zu dei- ner Bür-ger Zahl!
2. Muß ich nicht in Pilgerhütten unter strengem Kampf und Streit, da schon mancher Christ gelitten, führen meine Lebenszeit, da der herbe Tränensaft oft verzehrt die beste Kraft?
3. Ach, wie wünsch' ich dich zu schauen, Jesu, liebster Seelenfreund, bäldest in den Salemsauen, wo man nimmer klagt und weint, sondern in dem höchsten Licht schauet Gottes Angesicht.
4. Soll ich aber länger bleiben auf dem ungestümen Meer, da mich Wind und Wellen treiben durch so manches Leidbeschwer: ach so laß in Kreuz und Pein Hoffnung meinen Anker sein!
5. Alsdann werd' ich nicht ertrinken, ich behalt' den Glaubensschild, Christi Schifflein kann nicht sinken, wär' das Meer auch noch so wild: obgleich Mast und Segel bricht, läßt doch Gott die Seinen nicht!
Friedrich Konrad Hiller. 1711.
313. Im im Himmel.
Mäßig langsam.
Aus der Gegend am Bodensee⸗
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2. Sie singen, sie springen und loben 2— der Himmel und Erde erschaffen hat.:
3. Die himmlische Freud' 109 ꝛne Waandesen Sta
da Friede und Freude lein Ende mehr hat.:, Altes Volkslied.(13. Jahrh.).


