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Mäßig langsam. 315. Wie wird uns sein. Emil Niemeyer. 1894. 0 EER———— .—..— 27— 0— 0—.— I DSI—3 ᷣPP‚PPFPFFIFIFFVIFIAICIIIAI. Ix
1 Wie wird uns sein, wenn endlich nach dem schweren, doch nach dem letz-ten aus⸗ge⸗ wir aus der Frem⸗de in die Hei⸗mat keh-ren und ein-ziehn in das Tor der
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was oft den Mut im Pil⸗ger⸗tal er⸗frischt, was oft den Mut im Pil-ger-tal er⸗frischt!
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——— 2. Wie wird uns sein, wenn wir mit die Herrlichkeit des Himmels uns verkläret ö Beben lauschen und den Genuß des Friedens sel'ger macht, dem höhern Chor, der uns entgegentönt, die Freude würzet und die Liebe nähret wenn goldne Harfen durch die Himmel rauschen„ zu dem, der herrlich uns hindurchgebracht! das Lob des Lammes, das die Welt versöhnt, 4. Wie wird uns sein! O, was kein Aug' wenn weit und breit die heil'ge Gottesstätte gesehen, vom Halleluja der Erlösten schallt, kein Ohr gehört, kein Menschensinn empfand, und dort der heil'ge Weihrauch der Gebete das wird uns werden, wird an uns geschehen, „ empor zum Thron des Allerhöchsten wallt!: wenn wir hineinziehn ins gelobte Land. 3. Wie wird uns sein, wenn jeder Blick Wohlan, den steilen Pfad hinangeklommen!
zur Erde, Es ist der Mühe und des Schweißes wert, ins dunkle Tal, das uns zu Füßen liegt, dahin zu eilen und dort anzukommen, und jeder Blick auf jegliche Beschwerde, wo mehr, als wir verstehn, der Herr beschert. die wir, im Glauben wallend, einst besiegt, Philipp Spitta. 1833.


