fertig n des n aber ubens,
könnt ichtes;
Heils zeistes, 8.
hrachen lebente Fieber. es um Jesus Sohn seinem n das tat, da a kam.
21. Sonntag nach Trinitatis.
Neue Perikopen. Epistel: Eph. 6, 1—9. (Haustafel.)
Ahhr Kinder, seid gehorsam euren V Eltern in dem Herrn; denn das ist billig.„Ehre Vater und Mutter“, das ist das erste Gebot, das Verheißung hat:„Auf daß dir's wohlgehe und lange lebest auf Erden.“ Und ihr Väter, reizet eure Kinder nicht zu Zorn, sondern ziehet sie auf in der Zucht und Vermahnung zu dem Herrn. Ihr Knechte, seid gehorsam euren leib⸗ lichen Herrn mit Furcht und Zit⸗ tern, in Einfältigkeit eures Herzens, als Christo; nicht mit Dienst allein vor Augen, als den Menschen zu efallen, sondern als die Knechte Christi, daß ihr solchen Willen Gottes tut von Herzen, mit gutem Willen. Lasset euch dünken, daß ihr dem Herrn dienet und nicht den Menschen, und wisset, was ein Der por Gutes tun wird, das wird er von dem Herrn empfahen, er sei ein Knecht oder ein Freier. Und ihr Herren, tut auch das⸗ selbige gegen ihnen und lasset das Dräuen; wisset, daß auch euer Herr im Himmel ist und ist bei ihm kein Ansehen der Person.
Evangelium: Mark. 10, 13—16. (Lasset die Kindlein zu mir kommen!)
Sie brachten Kindlein zu ihm,
daß er sie anrührete; die Jünger aber fuhren die an, die sie trugen. Da es aber Jesus sah, ward er unwillig und sprach zu ihnen: Laßt die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht; denn solcher ist das Reich Gottes. Wahrlich, ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht em⸗ pfähet als ein Kindlein, der wird nicht hinein kommen. Und er herzte sie und legte die Hände auf sie und segnete sie.
113
Alttestamentlicher Abschnitt: 2. Sam. 7, 17— 29.
(Wer bin ich und was ist mein Haus L)
Da Nathan alle diese Worte und all dies Gesicht David gesagt hatte, kam David, der König und blieb vor dem Herrn und sprach: Wer bin ich, Herr, Herr, und was ist mein Haus, daß du mich bis hieher gebracht hast? Dazu hast du das zu wenig geachtet, Herr, Herr, sondern hast dem Hause deines Knechts noch von fernem Zukünftigem geredet und das nach Menschenweise, Herr, Herr! Und was soll David mehr reden mit dir? Du erkennest deinen Knecht, Herr, Herr! Um deines Worts willen und nach deinem Herzen hast du—— große Dinge alle kund daß du sie deinem Knecht und tätest. Darum bist du auch groß geachtet, Herr, Gott; denn es ist keiner wie du und ist kein Gott denn du, nach allem, das wir mit unsern Ohren gehört haben. Denn wo ist ein Volk auf Erden wie dein Volk Israel, um welches willen Gott ist hin⸗ gegangen, sich ein Volk zu erlösen und sich einen Namen zu machen und solch große und schreckliche Dinge zu tun auf deinem Lande vor deinem Volk, welches du dir erlöset hast von Agypten, von den Heiden und ihren Göttern? Und Du hast dir dein Volk Jsrael zubereitet, dir zum Volk in Ewig⸗ keit; und du, Herr, bist ihr Gott worden. So bekräftige nun, Herr, Gott, das Wort in Ewigkeit, das du über deinen Knecht und über sein Haus geredet hast; und tu, wie du gereder hast: So wird dein Name groß werden in Ewigkeit, daß man wird sagen: Der Herr Zebaoth ist der Gott über Israel, und das Haus bor dir. Dennedn wird bestehen vor dir. enn du, Herr Zebaoth, du Gott Israels,
8


