ommer dürre um bekannte und verhehlte Ich sprach: meine Über⸗ Da vergabst einer Sünde. illen werden rbeten zur wenn große „werden sie langen. Du 1 wirst mich 5ĩ ich errettet mn.(Sela.)
Trinitatis. en.
15— 2T. oorsichtiglich
vie ihr vor⸗ It, nicht als rn als die e Zeit aus; it. Darum dig, sondern i des Herrn ch nicht voll mordentlich werdet voll inander in ängen und singet und tren Herzen, it für alles r, in dem esu Christi; r untertan
22, 1—14. chzeit.)
ind redete eichnisse zu 5 Himmel⸗ önige, der lachte; und 8, daß sie tfeten; und
20. Sonntag
sie wollten nicht kommen. Aber⸗ mal sandte er andere Knechte aus und sprach: Saget den Gästen: Siehe, meine Mahlzeit habe ich
bereitet, meine Ochsen und mein
Mastvieh ist geschlachtet, und alles bereit; kommt zur Hochzeit! Aber sie verachteten das und gingen hin, einer auf seinen Acker, der andre zu seiner Hantierung. Etliche aber griffen seine Knechte, höhneten und töteten sie. Da das der König hörte, ward er zornig und schickete seine Heere aus und brachte diese Mörder um und zündete ihre Stadt an. Da sprach er zu seinen Knechten: Die Hochzeit ist zwar bereit, aber die Gäste waren's nicht wert. Darum gehet hin auf die Straßen und ladet zur Hochzeit,
wen ihr findet. Und die Knechte ingen aus auf die Straßen und
rachten zusammen, wen sie fanden,
Böse und Gute; und die Tische wurden alle voll. Da ging der König hinein, die Gäste zu besehen, und sah allda einen Menschen, der hatte kein hochzeitlich Kleid an, und sprach zu ihm: Freund, wie bist du herein kommen, und hast doch kein hochzeitlich Kleid an? Er aber verstummte. Da sprach der König zu seinen Dienern: Bindet ihm Hände und Füße und werfet ihn in die Finsternis hinaus; da wird sein Heulen und Zähne⸗ klappen; denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählet.
Neue Perikopen. Epistel: Röm. 14, 1—9. (Unser keiner lebt ihm selber.)
Den Schwachen im Glauben nehmet auf und verwirret
nach Trinitatis.
die Gewissen nicht. Einer glaubet,
er möge allerlei essen; welcher aber schwach ist, der isset Kraut. Welcher isset, der verachte den nicht, der da nicht isset; und welcher nicht isset, der richte den nicht, der da isset; denn Gott hat
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ihn aufgenommen. Wer bist du,
daß du einen fremden Knecht richtest? Er stehet oder fällt
seinem Herrn. Er mag aber wohl aufgerichtet werden; denn Gott kann ihn wohl aufrichten. Eine: hält einen Tag vor dem andern; der andre aber hält alle Tage Meich Ein sei in seiner Meinung gewiß. Welcher auf die Tage hält, der tut's dem errn; und welcher nichts drauf hä t, der tuts auch dem Herrn. Welcher isset, der isset dem Herrn, denn er danket Gott; welcher nicht isset, der isset dem Herrn nicht und danket Gott. Denn unser keiner lebet ihm selber und keiner stirbet ihm selber. Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum, wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn. Denn dazu ist Christus auch gestorben und auf⸗ erstanden und wieder lebendig worden, daß er über Tote und Lebendige Herr sei.
Evangelium: Joh. 15, 1—8. (Der Weinstock und die Reben.)
Och bin der rechte Weinstock, und mein Vater der Weingärtner. Einen jeglichen Reben an mir, der nicht Frucht bringet, wird er wegnehmen; und einen jeglichen, der da Frucht bringet, wird er reinigen, daß er mehr Frucht bringe. Ihr seid schon rein um des Worts willen, das ich zu euch geredet habe. Bleibt in mir und Ich in euch. Gleich wie der Rebe kann keine Frucht bringen von ihm selber, er bleibe denn am Weinstock, also auch ihr nicht, ihr bleibet denn in mir. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibet und Ich in ihm, der bringet viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun. Wer nicht in mir bleibet, der wird weggeworfen, wie ein Rebe und


