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X. Lieder. 151
wohl ist mir geschehen! Meine Seel ist ganz entzückt, Weil ich Jesu, dich gesehen: Jesu, meine Zuversicht, Dich, mein Jesu, laß ich nicht.
Jesus ist und bleibet mein; Er hat sich mit mir ver⸗ lobet, wie ein Bräut'gam, ich bin sein: Ob der Feind gleich greulich tobet, Dieses Band doch nicht zerbricht: Meinen Jesum laß ich nicht!
Laß mich auch, mein Jesu, nicht, Wenn es mit mir geht zu Ende; Wenn mir Sinn und Herze bricht, Nimm den Geist in deine Hände: Jesum, meines Lebens Licht, Meinen Jesum laß ich nicht.
Und des bin ich auch gewiß, Weil mein Jesus mir ver⸗ heißen, Aus des Todes Finsternis Mich mit starker Hand zu reißen; Drum stets meine Seele spricht: Amen, Jesum laß ich nicht.
Zoh. Friedr. Mayer, geb. 1650, f 1712.
10. Danksagung. Nun weiß ich, nun ist Jesus mein, Von ihm hab ich's vernommen. Nun ist er in mein Herz hinein, Darin zu wohnen, kommen. In diesem, meinem Herzenssaal Hält er mit mir das Abendmahl.
Nun ist mir Heil, Barmherzigkeit Und Gnade wider⸗ fahren; Nun wird er seine Herrlichkeit In mir auch offen⸗ baren. Nun wird er zeigen, daß er treu Und mein Er⸗ löser worden sei.
Nun leb ich, doch nun nicht mehr ich, Er lebt in mei⸗ ner Seele, Nun hab ich ihn, nun hat er mich Und alle


