nicht mken ahn. danken, m chenket, lenket.
füllen .
stillen Tod. Weinen einen.
hen jelt, hen, stellf nen wohnen.
-100.
Epiphanias 31
31
Luk. 2, 25—32 Vorreformatorisch Mel.: Lob Gon getrost mit Singen 15 Jahrhundert. 433— — ö ö ö ö 2 ——5 2— 2———.— 9
Herr Je⸗-su, Licht der Heiden, der Frommen Schatz und Lieb, wir kommen jetzt mit Freuden durch deines Geistes Trieb
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Du wirst von uns gefunden, o Herr, an jedem Ort, dahin du dich verbunden durch dein Verheißungswort, vergönnst noch heutzutage, daß man dich gleicherweis auf Glaubensarmen trage, wie hier der fromme Greis. 3 Sei unser Glanz in Wonne, ein helles Licht in Pein, in Schrecken unsre Sonne, im Kreuz ein Gnadenschein, in Zagheit Glut und Feuer, in Not ein Freudenstrahl, in Krankheit ein Befreier, ein Stern in Todesqual. 4 Herr, laß auch uns gelingen, daß letzt wie Simeon ein jeder Christ kann singen den schönen Schwanenton:
Mir werden nun mit Frieden die Augen zugedrückt, nachdem ich schon hienieden den Heiland hab erblickt.
— Ja, ja, ich hab im Glauben, mein Jesu, dich geschaut; kein Feind kann dich mir rauben, wie heftig er auch dräut. Ich wohn in deinem Herzen, und in dem meinen du, uns scheiden keine Schmerzen, kein Angst, kein Tod dazu.
6 Hier blickst du zwar die Deinen oft streng und strafend an, daß ich vor Angst und Weinen dich nicht erkennen kann; dort aber wird's geschehen, daß ich von Angesicht zu Angesicht soll sehen dein immer klares Licht.
Johann Franck, 1618—1677.


