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zen, mit dem Mund';“ Alles mache deine Würde, * Deine Gnade kund.
Liebste Mutter! wir sind dein,* Zeig dich Mutter! stets zu sein:“* Schreib uns alle deinem Herzen* Unauslöschlich ein.
Du warst noch zu jeder Zeit* Ursach uns'rer Fröhlichkeit;“ Sei es bis zum Lebensende,* Und in Ewigkeit.
Mutter! es ist nun erhört,* Und dein Sohn hat dir gewährt‚,“ Was du deinen treuen Dienern * Gütig hast begehrt.
Wenn Gefahr der Seele droht* In des Lebens jeder Noth. Rettet uns in deinem Namen * Der versöhnte Gott.
Schreckt der Sünden schwere Last,* Sei zu dir Vertrau'n gefaßt;* Die du dich der Sünder Zuflucht* Stets gezeiget hast.
Wer dich in Betrübniß bat,* Fand bei dir, Maria! Rath:* Trost, wer immer dir als Mutter * Sich empfohlen hat.
Auch zu streiten bis auf's Blut* Um des Himmels großes Gut:* Bringst du Reinste den Versuchten* Neue Kraft und Muth.
Groß ist uns'rer Feinde Zahl, Hier in diesem Thränenthal:* Rette, Mutter, deine Kinder* Vor dem Sündenfall.
Und wenn Seel' und Leib sich trennt, Nur noch schwach das Herz dich nennt,* O dann bitte, Mutter! bitte* Um ein selig's End.
Nach vollbrachtem letzten Streit,“ Führ' uns in die Ewigkeit,* Milde Jungfrau! zeig uns Je⸗ sum In der Herrlichkeit.


