reunde, deilung gegen⸗
uuch in
enn e8
fehlen, und da nen sie igestört
iblichen pfohlen Schule n solche sen und jespeiset
eleuten künftig d Land em Un⸗
wetter Hiskias aller⸗ pohltat, er über „nicht
ob sie der in rgabe, en sie, 5Gott e Gabe e Ehe⸗ wohl mmen, Lauf, men⸗ re böse gott⸗
Erinnerung und Trost für Unfruchtbare. 7⁵
selige Eheleute machen, wie dort Isaak, von dem es heißt: Und Isaak bat den Herrn für sein Weib, denn sie war unfrucht— bar; also erkannte Isaak, daß Kinder nicht allezeit eine Natur— gabe, sondern eine Gnadengabe Gottes wären, darum auch gleich dabei stehet: Und der Herr ließ sich erbitten, und Rebekka, sein Weib, ward schwanger. 1. Mos. 25, 21. Dieses alles sollen christliche Eheleute sich fleißig vorstellen und sich gegen alles Murren, Ungeduld und Gemütsunruhe bewahren und gedenken: ist ihr Haus einsam und ohne Kinder, daß sie nach ihrem seligen Absterben in der Herrlichkeit, in der Gesellschaft vieler tausend heiliger Engel sein werden, mit welchen sie sich in Ewigkeit vor dem Thron des dreieinigen Gottes erfreuen sollen.
Gebet.
Herr, Herr, was willst du mir geben? Ich gehe dahin ohne Kinder; ach, mein Gott, ich sehe, wie du andern den Ehesegen mit reichem Maß zuteilest, aber mir hast du den— selben bisher vorenthalten und nicht gegeben. Herr, Herr, laß mich doch dieses alles mit christlicher Gelassenheit als deinen gnädigen Willen geduldig aufnehmen. Ich weiß, du bist ein allmächtiger Gott, der mir leicht Kinder geben und mich fruchtbar machen kann, wenn du willst. Ich weiß auch, daß du mein gnädiger Gott bist, der mich liebet und seine Gnade mir noch nie versagt hat, darum will ich mich geduldig auch hierin deinem Willen unterwerfen; du weißt am besten, war⸗ um du mir diesen Segen noch nicht beschert hast. Sollte ich etwa zu schwach in der Geburt, zu träge in der Erziehung der Kinder oder zu niedergeschlagen im Kinderkreuz sein, so er— kenne ich daraus deine Güte, die mich schonen und mich nicht über mein Vermögen versuchen lassen will. Gibst du mir aber nicht die Kinderfreude, so laß mich in dir desto mehr erfreuen, daß ich dich herzlich liebe, an dir all mein Ergötzen und Ver— gnügen haben möge. Laß mich indessen bleiben im Glauben an dich, dreieiniger Gott, in der Liebe gegen meinen Nächsten, in der Heiligung des Lebens; ja, laß mich in Zucht und Ehr— barkeit vor jedermann wandeln. Laß deinen heiligen Geist mein Herz immer mehr und mehr überzeugen, daß dieses dein


