35 16 Lob, Dank
4. Lobe den Herren, der deinen Stand sichtbar gesegnet, der aus dem Himmel mit Strömen der Liebe geregnet. Denke daran, was der Allmächtige kann, der dir mit Liebe begegnet.
5. Lobe den Herren, was in mir ist, lobe den Namen! Alles, was Odem hat, lob ihn mit Abrahams Samen! Er ist dein Licht, Seele, vergiß es ja nicht; lobend beschließe mit Amen!
Joachim Neander, 3650-680
15 Mel. 395
Wed wert König, Berrscher von uns allen, laß dir unser
Lob gefallen. Deine Vatergüte/ hast du lassen fließen,
ob wir schon dich oft verließen. Bilf uns noch, stärk uns doch! Haß die Zunge singen, laß die Stimme klingen.
2. Himmel, lobe prächtig/ deines Schöpfers Werke/ mehr
als aller Menschen Stärke. Großes Licht der Sonne, schieße
deine Strahlen, die das große Rund bemalen. Lobet gern,
Mond und Stern, seid bereit zu ehren einen solchen Berren.
3. O du meine Seele, singe fröhlich, singe, singe deine Glau— benslieder; was den Odem holet, jauchze, preise, klinge; wirf dich in den Staub darnieder. Er ist Gott/ Zebaoth, er ist nur zu loben/ hier und ewig droben.
4. Halleluja bringe, wer den Herren kennet, wer den Herren Jesum liebet; Halleluja singe, welcher Christum nennet, sich von Herzen ihm ergibet. O wohl dir! Glaube mir: endlich wirst du droben/ ohne Sünd ihn loben. Joachim Neander, 1650-6So
16 Mel. 5 immel, Erde, Luft und Meer/ zeugen von des Schöpfers Ehr. Meine Seele, singe du/ und bring auch dein Lob herzu!
2. Ihn erhebt das Sonnenlicht, wenn es durch die Wolken Nah. Mondesglanz und Sternenpracht/ loben Gott in stiller acht,
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