und Anbetung 17
J. Seht, wie er das Land erquickt/ und mit Lust und Segen Her. Wälder, Flur und jedes Tier/ zeigen Gottes Finger
ier.
4. Seht, wie fleugt der Vögel Schar/ in den Lüften Baar bei Paar. Donner, Blitz, Dampf, Hagel, Wind/ seines Willens Diener sind.
5. Seht der Wasserwellen Lauf, wie sie steigen ab und auf, von der Quelle bis zum Meer/ rauschen sie des Schöpfers Ehr.
0. Ach mein Gott, wie mächtiglich/ spüret meine Seele dich! Drücke tief in meinen Sinn, wer du bist, und was ich bin.
Joachim Neander, 16580-68
1 7 Mel. 228
Huun Lob, Preis und Ehr/ sei unserm Gott je mehr und mehr/ für alle seine Werke! Von Ewigkeit zu Ewig⸗ keit /sei von uns allen ihm bereit„Dank, Weisheit, Kraft und Stärke! Singt ihm, bringt ihm/ ein erfreulich: Heilig, heilig, heilig ist Gott, unser Gott, der Herr Zebaoth!
L. Halleluja! Preis, Ehr und Macht/ sei dem geschlachten Lamm gebracht, in dem wir sind erwählet, das uns mit seinem Blut erkauft, damit besprenget und getauft/ und sich mit uns vermählet! Heilig, selig /ist die Freundschaft/ und Gemein— schaft, die wir haben/ und darinnen uns erlaben.
J. Halleluja! Gott heilger Geist, sei ewiglich von uns ge— preist, durch den wir neu geboren, der uns mit Gaben ausge— ziert, dem Bräutigam uns zugeführt, in dem wir sind erkoren. Ei ja, ei da, da ist Freude, da ist Weide, da ist Manna/ und ein ewig Hosianna.
4. Halleluja! Lob, Preis und Ehr/ sei unserm Gott je mehr und mehr/ und seinem großen Namen! Stimmt an mit aller Himmelsschar/ und singet nun und immerdar/ mit Freuden: Amen, Amen! Singt ihm, bringt ihm/ ein erfreulich: Heilig, heilig, heilig ist Gott, unser Gott, der Herr Zebaoth!
3os(nach Martin Rinckart)
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