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21.
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eiligen, ind die Hoͤhe; m lieb n alles twer⸗ Fuͤlle. Dem
Brod zu essen, und sie hielten auf
Am 17. und 18. Sonntage nach Trinitatis.
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Dem aber, der uͤberschwenglich thun kann über alles, das wir bitten oder verstehen, nach der Kraft, die da in uns wirket, dem sey Ehre in der Gemeine die in Chriko Jesu ist, zu aller Zeit von Ewigkeit zu Ewigkeit, Amen.
—„
Am 17. Sonntage nach Trinitatis.
Evangelium, Luc. I4, I⸗II.
U* es begab sich, daß Jesus kam in ein Haus eines Obersten der Pharisaer, auf einen Sabbath, das
ihn. Und siehe, da war ein Mensch vor ihm, der war wassersuͤchtig. Und Jesus antwortete, und sagte zu den Schriftgelehrten und Pha⸗ risaͤern, und sprach: Ists auch recht, auf den Sabbath heilen? Sie aber schwiegen stille. Und er griff ihn an, und heilete ihn und ließ ihn gehen und autwortete, und sprach zu ihnen: Welcher ist unter euch, dem sein Ochs oder Esel in den Brunnen faͤllet, und er nicht alsbald ihn herauszeucht am Sabbathtage? Und sie konnten ihm darauf nicht wieder Antwort ge ben. Er sagte aber ein Gleichniß zu den Gaͤsten, da er merkte, wie sie erwaͤhleten oben an zu sitzen, und sprach zu ihnen: Wenn du von jemand geladen wirst zur Hochzeit, so setze dich nicht oben an, daß nicht etwa ein ehrlicher, denn du, von ihm geladen sey, und sodann loͤmmt, der dich und ihn geladen hat, spreche zu dir: Wei⸗ che diesem! und du muͤssest dann mit Schaam unten an sitzen. Son⸗ dern, wenn du geladen wirst, so gehe bin, und setze dich unten an, auf daß, weun da kommt, der dich geladen hat, spreche zu dir: Freund, ruͤcke hinauf! dann wirst du Ehre haben vor denen, die mit dir zu
Tische sitzen. Denn wer sich selbst erhoͤhet, der soll erniedriget wer⸗ den und wer sich selbst erniedri⸗ get, der soll erhoͤhet werden.
Epistel, Ephes. 4, I⸗6.
Sẽ ermahne nun euch, ich Ge⸗ fangeuer in dem Herrn, daß ihr wandelt, wie es sich gebuͤhret euren Beruf, darinnen ihr be⸗ rufen seyd, mit aller Demuth und Sanftmuth, mit Geduld, und vertraget einer den andern in der Liebe. Und seyd fleißig zu halten die Einigkeit im Geist, durch das Band des Friedens. Ein Leib und ein
Geist, wie ihr auch berufen seyd
auf einerlei Hoffnung eures Be⸗ rufs. Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater unser aller, der da ist uͤber euch alle, und durch euch alle, und in euch allen.
Am 18. Sonntage nach Trinitatis. Evangelium, Matth. 22, 34⸗46. Na aber die Pharisaͤer hoͤreten, daß Jesus den Sadducaͤern das Maul gestopft hatte, versammleten sie sich. Und einer unter ihnen, ein Schriftgelehrter, versuchte ihn, und sprach: Meister, welches ist das vor⸗ nehmste Gebot im Gesetze? Jesus aber sprach zu ihm: Du sollt lieben Gott deinen Herrn von ganzem Herzen, von ganzer Seele, und von ganzem Gemuͤihe. Dies ist das vornehmste und groͤßte Gebot. Das andere ist dem gleich: Du sollt deinen Naͤchsten lieben als dich selbst. In diesen zweien Ge⸗ boten haͤnget das ganze Gesetz und die Propheten. Da nun die Pha⸗ risaͤrr bei einander waren, frag⸗ te sie Jesus und sprach: Wie duͤn⸗ ket euch um Christo? Weß Sohn
ist er? Sie sprachen: Davids. Er c 4· sprach


