ank⸗ schen
iger, astor
bei bei
gest. 1749
Neu⸗ des
und leben Er scher Zear⸗
—
Verzeichnis der Liederdichter. 581
beitung biblischer Stellen.— 2. 59. 60. 61. 119. 151. 152. 166.(167). 171. 172. 178. 174. 175. 176. 223. 236. 259. 281. 473. 474.
5. Joachim Magdeburg, geb. 1525 zu Gardelegen in der Altmark,
evangelischer Prediger, zuletzt zu Efferding in Osterreich, von dort 1583 vertrieben und seitdem verschollen.— 366.
3. Samuel Marot, geb. 1770 zu Magdeburg, gest. als Konsistorialrat
und Prediger an der neuen Kirche zu Berlin 1865.— 219.
Bernhard Walther Marperger, geb 1682 in Hamburg, Pfarrer
in Nürnberg, der Nachfolger Speners in Dresden, wo er 1746 als Oberhofprediger und Oberkonsistorialrat starb.— 329.
z. Christoph Georg Ludwig Meister, geb. 1738 in Halle, seit 1774
Prediger an der Salvatorkirche in Duisburg, seit 1778 zugleich Pro⸗ fessor der Theologie daselbst. 1784 wurde er Prediger und Professor in Bremen, wo er 1811 starb.— 114.
29. Johann Mentzer, geb. 1658 zu Jahma in der Lausitz, gest. 1734 als
Pastor zu Kemnitz in derselben Landschaft.— 16.
gest. 1563 als Professor der Theologie zu Bern.— 432
„Wolfgang Meuslin(Museulus), geb. 1497 zu Dieuze in Lothringen,
„Johann Friedrich von Meyer, geb. 1772 zu Frankfurt a. Main,
rechtsgelehrter Senator daselbst und mehrmals Bürgermeister, auch als Bibelforscher bekannt, gest. 1849 in seiner Vaterstadt.— 195.
„Johann Matthäus Meyfart, geb. 1590 zu Walwinkel bei Gotha,
gest. 1642 als Professor der Theologie und Pastor zu Erfurt.— 510.
3. Joseph Mohr, katholischer Geistlicher, 1818 zu Oberndorf bei Salz
burg, gest. 1848 zu Wagram.— 29.
Martin Moller, geb. 1547 zu Kroppstädt bei Wittenberg, gest. 1606
als Oberpfarrer in Görlitz.— 369. 370.
35. Kaspar Friedrich Nachtenhöfer, geb. 1624 zu Halle, gest. 1685 als
Pastor zu Koburg.— 68.
3. Joachim Neander, wegen seiner Lobpreisung der Herrlichkeit Gottes
„der Psalmist des neuen Bundes“ genannt, geb. 1650 zu Bremen, Rek⸗ tor in Düsseldorf, gest. am 31. Mai 1680 als reformierter Prediger an St. Martini in Bremen.— 14. 15. 79. 246. 264. 304. 441. 497.
„Da vid Nerreter, geb. 1649 zu Nürnberg, gest. zu Stargard 1726 als
Generalsuperintendent des Herzogtums Hinterpommern und des Fürsten⸗ tums Kammin.— 386.
„Kaspar Neumann, geb. 1648 zu Breslau, gest. 1715 ebendaselbst als
Pastor, theologischer Professor am Gymnasium und Inspektor der evan⸗ gelischen Kirchen.— 32. 145. 440. 461.
„Georg Neumark, geb. 1621 zu Langensalza, gest. 1681 als Bibliothe⸗
kar und Archivsekretär zu Weimar.— 381.
Erdmann Neumeister, geb. 1671 zu üchteritz bei Weißenfels, gest.
1756 als Hauptpastor an St. Jakobi in Hamburg.— 88. 252. 320. 443.
„Johann Neunherz, geb. 1653 zu Waltersdorf in Schlesien, gest. 1737
als Oberpfarrer in Hirschberg.— 128.
2. Heinrich Georg Neuß, geb. 1654 in Elbingerode am Harz, gest. 1716
als Konsistorialrat und Superintendent in Wernigerode.— 247. 307.
Philipp Nicolai, geb. 1556 zu Mengeringhausen in Waldeck, half
seinem Vater daselbst im Predigtamte, wurde dann 1583 Pastor in Herdecke a. d. Ruhr, 1586 an der heimlichen lutherischen Gemeinde in Köln, 1587 Hofprediger in Wildungen, seit 1596 Pastor in Unna, wo er seine beiden berühmten Lieder veröffentlichte, seit 1601 Hauptpastor an St. Katharinen in Hamburg. Hier starb er 1608.—(284). 509.


