· ehre!
1769.
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singt, dringt.
Gott Vort, Bienen t² Nacht icht't.
selber
um.
schehn, sehn.
17¹⁵.
it
2. Süßer Ruhetag der Seelen, Sonntag, der voll Lichtes ist, heller Tag der dunklen Höhlen, Zeit, in der der Segen fließt,
Stunde voller
Seligkeit, du vertreibst mir alles Leid.
3. Ach wie schmeck ich Gottes Güte recht als einen Morgentau, die mich führt aus meiner Hütte zu des Vaters grüner Au. Da hat wohl die Morgenstund edlen Schatz und Gold im Mund.
4. Ruht nur, meine Welt⸗ geschäfte! Heute hab ich sonst zu thun; denn ich brauche alle Kräfte, in dem höchsten Gott zu ruhn. Heut schickt keine Arbeit sich als nur Gotteswerk für mich.
5. Ich will in der Zionsstille heute voller Arbeit sein; denn da sammle ich die Fülle von den höchsten Schätzen ein,
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Her Jesu Christ, dich zu uns H wend; dein heilgen Geist du zu uns send.
Mit Hilf und Gnad er uns regier
und uns den Weg zur Wahrheit führ.
Sonntag.
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wenn mein Jesus meinen Geist mit dem Wort des Lebens speist. ermuntre meine
Sinnen
und bereite selbst die Brust. Laß mich Lehr und Trost gewinnen; gieb zu deinem Manna Lust,
daß mir deines Wortes Schall recht tief in mein Herze fall.
6. Herr,
7. Segne deiner Knechte Lehren; öffne selber ihren Mund. Mach mit allen, die dich hören, heute deinen Gnadenbund, daß, wenn man hier fleht und singt, solches in dein Herze dringt.
8. Gieb, daß ich den Tag beschließe, wie er angefangen ist. Segne, pflanze und begieße, der du Herr des Sabbats bist, bis ich einst auf jenen Tag ewig Sabbat halten mag.
Jonathan Krause, 1701—1762.
2. Thu auf den Mund zum Lobe dein;
bereit das Herz zur Andacht fein.
Den Glaͤuben mehr, stärk den Verstand,
daß uns dein Nam werd wohl bekannt.


