107.
108. 109.
110.
111. 112.
113.
114.
11⁵.
116.
117.
118.
Verzeichnis der Liederdichter.
„Moritz Kramer, geb. 1646 zu Ammerswurth in Holstein, gest. 1702
als Pastor zu Marne in Süderdithmarschen.— 158.
„Jonathan Krause, geb. 1701 zu Hirschberg, gest. 1762 als Super⸗
intendent und Pfarrer zu Liegnitz.— 37
„Friedrich Adolf Krummacher, geb. in Tecklenburg, daselbst ge⸗
tauft am 22. Juli 1767, Konrektor in Hamm, Rektor in Mörs, Professor der Theologie in Duisburg, Pfarrer in Kettwig, Konsi⸗ storialrat in Bernburg, Pastor zu St. Ansgarii in Bremen, wo er am 4. April 1845 im Ruhestand starb; bekannt als Parabeldichter. — 55. 194. 407. 39.
Friedrich Wilhelm Krummacher, geb. als ältester Sohn von Friedrich Adolf Krummacher zu Mörs 1796, bekannt durch seine Wirksamkeit als Prediger in Frankfurt, Ruhrort, Barmen(Ge⸗ marke), Elberfeld, Berlin, Potsdam, gest. zu Potsdam als Hof⸗ prediger 1868.— 14.
Johann Sigismund Kunth, geb. 1700 zu Liegnitz, gest. 1779 als Oberpfarrer und Superintendent der Solmsschen Grafschaft zu Baruth in der Niederlausitz.— 520.
Peter Lackmann, geb. zu Lübeck, Schüler August Hermann Franckes, gest. 1713 als Oberpfarrer zu Oldenburg in Holstein.— 418. Friedrich Adolf Lampe, geb. 1683 zu Detmold, reformierter Pfarrer in Weeze und Duisburg, Professor der Theologie in Utrecht, Pastor an St. Ansgarii in Bremen, wo er 1729 starb.— 134. 230. 330. 331. 332. 333.
Ernst Lange, geb. 1650, gest. 1727 als Ratsherr in seiner Vater⸗ stadt Danzig.—(306).
Joachim Lange, geb. 1670 zu Gardelegen in der Altmark, Freund August Hermann Franckes, gest. 1744 als Professor der Theologie in Halle.— 187. 420.
Laurentius Laurenti(Lorenz Lorenzen), geb. 1660 zu Husum in Schleswig, gest. 1722 als Kantor und Musikdirektor am Dom in Bremen.— 87. 129. 248. 390. 515.
Johann Kaspar Lavater, als religiöser Schriftsteller bekannt, geb. 1741 zu Zürich, gest. daselbst 1801 als Kirchenrat und Pfarrer an St. Peter an den Folgen einer durch einen französischen Soldaten erhaltenen Schußwunde.— 355.
Leopold Franz Friedrich Lehr, geb. 1709 zu Kronberg bei Frankfurt a. M., gest. 1744 in Magdeburg als Diakonus an der lutherischen Kirche in Köthen.— 256. 349.
Johann Leon, geb. zu Ohrdruf in Thüringen, erst Feldprediger, dann Lehrer in Königssee und Groß⸗Mühlhausen, gest. 1597 als Pastor zu Wölfis bei Ohrdruf.— 478.(482).
Johann Gottfried Lessing, der Vater des Dichters Gotthold Ephraim Lessing, geb. 1693 in Kamenz in der Oberlausitz, seit 1718 im geistlichen Amte in seiner Vaterstadt, gest. daselbst 1770. — 258.
Ehrenfried Liebich, geb. 1713 zu Probsthain bei Liegnitz, gest. 1780 als Pastor zu Lomnitz und Erdmannsdorf bei Hirschberg. — 162. 351. 402.(458).


