W V
Se
29
LOe
X....
89.
Verzeichnis der Liederdichter. 597
Philipp Friedrich Hiller, geb. 1699 zu Mühlhausen a. d. Enz, 1748 Pfarrer in Steinheim, wo er 1751 die Stimme verlor, dem Amte entsagen mußte und 1769 starb, ein Schüler J A. Bengels, Verfasser des„Geistl. Liederkästleins“, der fruchtbarste Liederdichter Lürttembergs.— 191. 276. 344. 401.(517).
„Gottfried Hoffmann, geb. 1658 zu Plarnwiz bei Löwenberg in
Schlesien, gest. 1712 als Rektor des Gymnasiums in Zittau.— 504.
Ernst Christoph Homburg, geb. 1605 zu Mihla bei Eisenach,
gest. 1681 als Rechtsanwalt in Naumburg.— 43. 99. 142.
Konrad Hubert, geb. 1507 zu Bergzabern, gest. 1577 als Dia⸗
konus an St. Thomas zu Straßburg i. E.— 206. 237.
93.
94.
95.
96.
97.
98. 99.
100.
101.
102. 103.
Melchior Wilhelm Hülsemann, geb. 1781 zu Soest, Pfarrer zu Meinerzhagen und Elsey, 1830 Superintendent, seit 1847 Assessor der Synode Iserlohn, von 1822—1856 Schulinspektor, Doktor der Philosophie, starb im Ruhestand zu Elsey 1865.— 469. Michael Hunold, geb. 1621 zu Leisnig an der Freiberger Mulde, gest. 1672 als Archidiakonus zu Rochlitz in Sachsen.— 507. Justus Jonas, geb. 1493 zu Nordhausen, 1521 Professor zu Witten⸗ berg und Mitarbeiter Luthers, 1542 Superintendent zu Halle, 1546 infolge des Schmalkaldischen Krieges von dort vertrieben, starb 155⁵⁵ als Superintendent zu Eisfeld in Thüringen.— 177. Matthias Jorissen, geb. 1739 zu Wesel, gest. 1823 als deutscher reformierter Prediger im Haag. Seine„Neue Bereimung der Psal⸗ men“ erschien zu Wesel 1798.— 523 bis 537. Johann Heinrich Jung, genannt Stilling, geb. 1740 zu Grund bei Hilchenbach, erst Schneider und zeitweise Lehrer im Siegerlande und im Bergischen, dann Arzt in Elberfeld, bekannt durch seine zahlreichen Staroperationen, Professor in Heidelberg und Marburg, verfaßte viele religiöse Schriften und seine noch heute weit ver⸗ breitets Lebensbeschreibung, gest. als Hofrat in Karlsruhe 1817. — 2. Christian Keimann, geb. 1607 zu Pankraz in Böhmen, gest. 1662 als Rektor des Gymnasiums in Zittau.— 63. 288. Friedrich Gottlieb Klopstock, geb. am 2. Juli 1724 zu Qued⸗ linburg, der Sänger des„Messias“, lebte längere Zeit in Kopen⸗ hagen und später in Hamburg, wo er am 14. März 1803 als badi⸗ scher Hofrat und dänischer Legationsrat starb.— 38. 233. 521. Gustav Knak, geb. 1806 zu Berlin, Prediger an der Bethlehems⸗ kirche daselbst, gest. 1878 auf einer Reise zu Dünnow in Pommern. 20
— 203. 20.
Albert Knapp, geb. 1798 zu Tübingen, gest. 1864 als Stadt⸗ pfarrer in Stuttgart, Herausgeber des„Evangelischen Liederschatzes“, einer Sammlung von 3572 Kirchenliedern.— 116. 197. 198. 199. 205. 221.
Christoph Knoll, geb. 1563 zu Bunzlau, gest. 1650 als Pastor in
Wittgendorf, Kr. Sprottau.— 481.
Christian Knorr von Rosenroth, geb. 1636 zu Altraudten, Kr. Sprottau in Schlesien, gest. 1689 als Geheimrat und Kanzleidirektor zu Sulzbach(Oberpfalz) in Bayern.— 416.


