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Evangelisches Gesangbuch für Rheinland und Westfalen : [nebst] Ordnung des Gottesdienstes
Entstehung
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Leu

123.

134.

Joachim Neander, wegen sf

Verzeichnis der Liederdichter. 599

Salomo Liscow, geb. 1640 zu Niemitzsch in der Niederlansitz,

gest. 1689 als Diakonus zu Wurzen in Sachsen. 303. 417. 496.

Valentin Ernst Löscher, geb. 1673 zu Sondershausen, gest. 1749 als Oberkonsistorialrat und Superintendent zu Dresden. 254.

Matthäus Apelles von Löwenstern, geb. 1594 zu Neustadt in

Oberschlesien, gest. 1648 als Kaiserlicher Rat und Staatsrat des Herzogs von Münsterberg⸗Ols in Breslau. 6. 183.

‚Martin Luther, als deutscher Reformator zugleich der Begründer

und Meister des deutschen evangelischen Kirchengesanges, geb. zu Eisleben am 10. November 1483, gest. daselbst am 18. Fe⸗ bruar 1546. Er schuf seine 37 Lieder teils frei, teils durch Ver⸗ deutschung lateinischer Hymnen, durch Ausführung alter deutscher Strophen und durch Bearbeitung biblischer Stellen. 2. 59. 60. 61. 119. 151. 152. 166.(167). 171. 172. 173. 174. 175. 176. 223. 236. 259. 281. 473. 474.

Joachim Magdeburg, geb. 1525 zu Gardelegen in der Altmark, evangelischer Prediger zu Efferding in Osterreich, von dort 1583 vertrieben, 1584 Geistlicher in Essen, Januar bis März 1586 in Köln, dann wieder(bis 1587) in Essen. 366.

Samuel Marot, geb. 1770 zu Magdeburg, gest. als Konsistorial⸗

rat und Prediger an der neuen Kirche zu Berlin 1865. 219. Bernhard Walter Marperger, geb. 1682 in Hamburg, Pfarrer in Nürnberg, der Nachfolger Speners in Dresden, wo er 1746 als Oberhofprediger und Oberkonsistorialrat starb. 329(7).

3. Christoph Georg Ludwig Meister, geb. 1738 in Halle, seit

1774 Prediger an der Salvatorkirche in Duisburg, seit 1778 zu⸗ gleich Professor der Theologie daselbst. 1784 wurde er Prediger und Professor in Bremen, wo er 1811 starb. 114.

Johann Mentzer, geb. 1658 zu Jahmen bei Görlitz, gest. 1734

als Pastor zu Kemnitz bei Bernstadt in Sachsen. 16.

Johann Friedrich von Meyer, geb. 1772 zu Frankfurt a. M., rechtsgelehrter Senator daselbst und mehrmals Bürgermeister, auch als Bibelforscher bekannt, gest. 1849 in seiner Vaterstadt. 195.

Johann Matthäus Meyfart, geb. 1590 zu Jena, gest. 1642 als

Professor der Theologie und Pastor zu Ersurt. 510.

Joseph Mohr, geb. 1792 in Salsburg, katholischer Geistlicher,

1818 zu Oberndorf bei Salzburg, gest. 1848 zu Wagrein im Salz⸗ kammergut. 29.

Martin Moller, geb. 1547 zu Kroppstädt bei Wittenberg, gest.

1606 als Oberpfarrer in Görlitz. 369. 370.

Kaspar Friedrich Nachtenhöfer, geb. 1624 zu Halle, gest. 1685

als Pastor zu Koburg. 68. seiner Lobpreisung der Herrlichkeit Gottesder Psalmist des neuen Bundes genannt, geb. 1650 zu Bremen, 1674 bis 1679 Rektor in Düsseldorf, gest. am 31. Mai 168⁰ als reformierter Prediger an St. Martini in Bremen. 14. 15. 79. 246. 264. 304. 441. 497. David Nerreter, geb. 1649 zu Nürnberg, gest. zu Stargard 1726 als Generalsuperintendent des Herzogtums Hinterpommern und des Fürstentums Kammin. 386.