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Frankfurter evangelisches Gesangbuch
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2. Auferstehung, Weltgericht und Ewigkeit 491

5. Vielleicht sind meiner Tage viel, ich bin vielleicht noch fern vom Siel, an dem die Urone schimmert. Bin

ich von meinem Siel noch weit, die Hütte meiner Sterblichkeit, wird sie erst spät zertrümmert: laß dann, weiht, Vater, reiche Saaten guter Taten mich begleiten vor den Thron der Ewigkeiten! 6. Wie wird mir dann, ach dann mir sein, wann ich, ihm mich ganz des Herrn zu freun, ihn dort anbeten werde, von keiner zünde mehr entweiht, ein Mitgenoß der Ewig⸗ keit, nicht mehr der Mensch von Erde! heilig, heilig, heilig singen wir und bringen deinem Namen Preis und le! Ehr auf ewig! Amen. Friedrich Gottlieb Klopstoc 17241803. Weise: Nun preiset alle Gottes Barmherzigkeit. 662 Apelles von Löwenstern, 1644. 5. PIiIi‚ 491 EH.e.. ö V. hab von dei⸗nen .. ieines 2505 hen Thron er⸗blickt und hät te ger⸗ne mein Herz vor⸗ IAIN EEE Chri⸗*. Oel aus⸗ge⸗schickt, und hät⸗te gern mein mü⸗des Le⸗ .. ISS ei dir ben, Schöp⸗fer der Gei⸗ster, dir hin ge⸗ ge⸗ben! der 2. Das war so prächtig, was ich im Geist gesehn! über⸗ Du bist allmächtig, drum ist dein Licht so schön! Rönnt ö sten. ich an diesen hellen Thronen doch schon von heute an ö nich ewig wohnen! nelt. 5. Nur bin ich sündig, der Erde noch geneigt; das hat mir ᷑hen bündig dein heilger Geist gezeigt. Ich bin noch nicht ge⸗ iter, nug gereinigt, noch nicht ganz innig mit dir vereinigt. laß 4. Doch bin ich fröhlich, daß mich kein Bann erschreckt; ö ich bin schon selig, seitdem ich das entdeckt. Ich will

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