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V. Die letzten Dinge
mich noch im Leiden üben und dich zeitlebens inbrünstig lieben.
5. Ich bin zufrieden, daß ich die Stadt gesehn, und ohn Ermüden will ich ihr näher gehn und ihre hellen,
goldnen Gassen lebenslang nicht aus den Augen lassen. Johann CTimotheus Hermes, 1758—1821.
Weise: Jesus, meine Zuversicht.() Johann Crüger, 1656. 9———
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1. Dil-ger sind wir, wal · len hier, Got ⸗tes schmal der Weg und eng die Tür, Stein und
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— Stadt, nach dei⸗nen Hüt⸗ten; Fer ne strahlt O
Dorn auf al⸗len Schrit⸗ten. ———......— — + + I
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Heim⸗at Licht, doch wer weicht, er ⸗reicht sie nicht.
2. Manchen seh ich vor mir her nach des Sieles Uro
nen eilen. Warum säum ich d Ist's auch schwer, wie
nur könnt ich hier verweilen? Strahlt doch fern des
Himmels Pracht; hier ist dunkle, öde Nacht.
3. Nein, ich will zum Vaterland, zu der Ruh der Hei
mat dringen. Die hier Weh und Schmerz umwand,
stehn am Throne jetzt und singen, nimmer wert sei
Erdenleid ihrer großen Herrlichkeit.
4. Bin ich etwa Sünder nurd Und nicht auch mit Golt
verbunden? Wall ich nicht auf dessen Spur, der die Welt hat überwunden Wie kann Uleinmut mich ent⸗ weihn ꝰ Wo er ist, da soll ich sein.
5. Er, der mir ein ewig Ceil, das kein Auge sah, be. reitet, hat nur zu gewisserm Heil mich den rauhen
Weg geleitet. Glaubensvoll schreit ich voran, Jesus
ebnet mir die Bahn. 6. Wall ich weiter nur voran, werden Rosen um mich
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