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Frankfurter evangelisches Gesangbuch
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488 V. Die letzten Dinge

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den, auf, mů⸗des Don und wer⸗de licht; Sich ö

den, und dei ⸗ne Son-ne schei⸗net nicht.

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Last und eil her⸗ zul Bald is der schwe⸗re

1 1 I 1 2. :......... Lampf voll ⸗en⸗det, bald, bald der sau⸗re Lauf gs 8 3 freviee.

n⸗ det, dann gehst du ein zu dei⸗ner Ruh. 2. Die Ruhe hat Gott auserkoren, die Ruhe, die kein Ende nimmt; es hat, da noch kein Mensch geboren, die Liebe sie uns schon bestimmt. Der Heiland wolll darum sterben, uns diese Ruhe zu erwerben; er rufs er locket weit und hreit: Ihr müden Seelen und iht frommen, versäumet nicht, heut einzukommen zu meß ner Ruhe Lieblichkeit!

5. So kommet denn, ihr matten Seelen, die manch Last und Bürde drückt! Eilt, eilt aus euren Nummen höhlen, geht nicht mehr traurig und gebückt! Ihr hall des Cages Last getragen, dafür läßt euch der Heiland sagen: Ich selbst will eure Ruhstatt sein! 60

die ihr seid des Kampfes müde, mit euch ist Goll.

mit euch sein Friede! Hommt, geht zur Ruhe Gottese

4. Dort wird man Freudengarben bringen, denn un

Tränensaat ist aus.

57 welch ein Jubel wird 2