te sing
ilgrims gen haß, 5 Glau⸗
59—1765.
r bleiblj und zu 1d daz eignen d sinh. edulh öftet 1ö d6 ie frel
wert emp Gott
n.
2. Auferstehung, Weltgericht und Ewigkeit 488
6. Da wird der Vorsicht heilger Wille mein Will und meine Wohlfahrt sein, und lieblich Wesen, Heil die Fülle am Throne Gottes mich erfreun. Dann läßt Gewinn stets auf Gewinn mich fühlen, daß ich ewig bin.
2. Da werd ich das im Licht erkennen, was ich auf
Erden dunkel sah, das wunderbar und heilig nennen,
was unerforschlich hier geschah; da denkt mein Geist mit
Dreis und Dank die Schickung im Husammenhang.
8. Da werd ich zu dem Throne dringen, wo Gott, mein
heil, sich offenbart; ein Heilig, heilig, Heilig singen dem
Lamme, das erwürget ward, und Therubim und Sera⸗
phim und alle Himmel jauchzen ihm.
9. Da werd ich in der Engel Scharen mich ihnen gleich
und heilig sehn, das nie gestörte Glück erfahren, mit
Frommen stets fromm umzugehn; da wird durch jeden
Augenblick ihr Heil mein Heil, ihr Glück mein Glück.
10. Da werd ich dem den Dank bezahlen, der Gottes
Weg mich gehen hieß, und ihn zu millionenmalen noch
segnen, daß er mir ihn wies. Da find ich in des Höchsten
Hand den Freund, den ich auf Erden fand.
11. Da ruft,— o möchte Gott es geben!— vielleicht
auch mir ein Selger zu: Heil sei dir, denn du hast mein
Leben, die Seele mir gerettet, dul O Gott, wie muß
dies Glück erfreun, der Retter einer Seele sein!
12. Was seid ihr Leiden dieser Erden doch gegen jene errlichkeit, die offenbart an uns soll werden. von wigkeit zu Ewigkeit! Wie nichts, wie gar nichts gegen
sie ist doch ein Augenblick voll Müh!
Christian Fürchtegott Gellert, 1215—1769.
Weise: Wie wohl ist mir, o Freund der Seelen. ——
1785. [— 2 4—. EAD. 7 1——— ESEEE.... 2— 4——— 9²—.——2—2—
. Es ist noch ei · ne Ruh vor · han⸗ du seuf-zest hier in dei ⸗nen Ban⸗ 322


