48² V. Die letzten Dinge
Teil an jener Stadt, und in dieser Erden⸗Wüste
die Gräber ihrer Cüste.
5. Was ich denke, was ich tue unter meiner Pilgri
last, alles geh auf deine Ruhe, die du uns verheißen h
daß ich auf Verheißung sterbe und das Los des Gl
bens erbe. Philipp Friedrich Hiller, 1699— Weise: Wer nur den lieben Gott läßt 9—7070(2)
Georg Neumark, 16
46⁷ e... —. Nach ei ner Prü⸗ fung kur⸗ zer Ca⸗ Dort, dort ver⸗wan⸗delt sich die Hla⸗
RRII er⸗war⸗tet uns die E⸗wig⸗keit.—— ö in gttli⸗che Fufrie den⸗heit. Hier üt re
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ihr ren Fleiß, und je ⸗ne Welt reicht ihr den Oreis. 2. Wahr ist's, der Fromme schmeckt auf Erden scho manchen selgen Augenblick, doch alle Freuden, die ihn werden, sind ihm ein unvollkommnes Glück. Er bleih ein Mensch, und seine Ruh nimmt in der Seele ab und zu 5. Bald stören ihn des Hörpers Schmerzen, bald os Geräusche dieser Welt; bald kämpft in seinem eignen Herzen ein Feind, der öfter siegt als fällt; bald sirh. er durch des Nächsten Schuld in Rummer und in Ungedul 4. Hier, wo die Tugend öfters leidet, das Laster oͤften glücklich ist, wo man den Glücklichen beneidet und Bekümmerten vergißt, hier kann der Mensch nie von Pein, nie frei von eigner Schwachheit sein. 5. Hier such ich's nur, dort werd ich's finden, dort wer ich heilig und verklärt der Tugend ganzen Wert emph finden, den unaussprechlich großen Wert. Den Ge der Liebe werd ich sehn, ihn lieben, ewig ihn erhö
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