das
ommt wähl⸗ ch mit Lauf
Pläub⸗ reuzes Ehren
um:
2. Auferstehung, Weltgericht und Ewigkeit 485
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———.—...—— —..——.— Herz er⸗ bebt, daß mir die Zung am Gau⸗ men klebt.
2. Hein Unglück ist in aller Welt, das endlich mit der Seit nicht fällt und ganz wird aufgehoben; die Ewigkeit nur hat kein Siel, sie ist ein Meer, das Wellenspiel läßt nimmer ab zu toben; ja, wie mein Heiland selber spricht, ihr Wurm und Heuer stirbet nicht. 3. O Ewigkeit, du machst mir bang, o ewig, ewig ist zu lang; hier gilt fürwahr kein Scherzen. Drum wenn ich diese lange Nacht zusamt der großen Pein betracht, erschreck ich recht von Herzen: nichts ist zu finden weit und breit so schrecklich als die Ewigkeit.
4. Wach auf von deinem Schlaf, wach auf, halt ein in deiner Sünden Lauf und bessre bald dein Leben. Wach auf, denn es ist hohe Seit, es kommt heran die Ewigkeit, dir deinen Lohn zu geben. Vielleicht ist heut der letzte LCag: wer weiß da, wann er sterben mag d 5. O Ewigkeit, du Donnerwort, o Schwert, das durch die Seele bohrt, o Anfang sonder Ende! OEwigkeit, Seit ohne Zeit, ich weiß vor großer Traurigkeit nicht, wo ich mich hinwende. Nimm du mich, wenn es dir ge⸗ fällt, Herr Jesu, in dein Freudenzeltl Zohann Rist, 1602—1667.
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Eigne Weise.(8 — 0 1es. Z.V + R 1— [Pai— H——PE 48 EH— 0 7 7 6—
1. Al⸗le Men⸗ schen muͤs⸗ sen ster⸗ ben, was da le ö bet,—— ver ⸗der⸗ben,
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al · les Fleisch ist Sleich wie Heu;
soll es an⸗ders wer⸗den neu; die · ser Leib, der —— ö 4— —
muß ver⸗ we ⸗sen, wenn er an⸗ders soll
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