48² V. Die letzten Dinge
aus jener Nichtigkeit; Erb der Ewigkeit.
4. Was für ein Volk, nmt dort gezogen schon! Was in der Welt von Auserwähl⸗ ten war, trägt dort die Ehrenkron. gespendet aus meines Jesu Hand, vollendet in jenem Tränenland.
nun hat mir Gott gegeben d
5. Dropheten groß und Patriarchen hoch, die Glaub
gen insgemein, die weiland dort trugen des Ureuzes Joch und der Cyrannen Pein, schau ich in Ehren schweben, in Freiheit überall, mit Klaͤrheit hell um geben, mit sonnenlichtem Strahl.
6. Und lang ich an im schönen Paradies, im Heiligtum 5 Herrn, dann schaut mein Geist, was er einst glaubend priczh
was er gesehn von fern. Das Halleluja schallet in reinen Heiligkeit, das Hosianna hallet ohn End in Ewigkeil 7. Mit Jubelklang, mit Instrumenten schön au Chören ohne Fahl, daß von dem Schall und von dem süßen Ton sich regt der Freudensaal, mit hunderttau send Sungen, Anfang gesungen das große Himmelsheer. ö Johann Matthäus Meyfart, 1590—1642. Eigne Weise.
Johann Crüger, 16535.
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welch eine edle Schar komm
Die wird auch mir nun ich den Lauf
mit Stimmen noch viel mehr, wie von
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