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Frankfurter evangelisches Gesangbuch
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V. Die letzten Dinge

ge ne⸗sen der so gro⸗ße

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die den Frommen ist be⸗reit.

2. Drum so will ich dieses Leben, wenn es meinen di

Gott beliebt, auch ganz willig von mir geben, bin dan]2. über nicht betrübt. Denn in meines Jesu Wunden hab Es ich nun Erlösung funden, und mein Trost in Todesny] Me ist des Herren Jesu Tod. wir 5. Zesus ist für mich gestorben, und sein Tod ist men Gewinn; er hat mir das Heil erworben, drum fah ich mit Freuden hin hier aus diesem Weltgetümm Hie in den schönen Hotteshimmel, da ich werde allez lich schauen Gottes Herrlichkeit. 4. Da wird sein das Freudenleben, da viel tauses Seelen schon sind mit Himmelsglanz umgeben, diengn daf Gott vor seinem Chron; da die Seraphinen prangu mi und das hohe Lied anfangen: heilig, heilig, heilig henl ist Gott der Vater, Sohn und Geist. ö 5. G.Zerusalem, du Schöne, ach, wie helle glänzest dl dat Ach, wie lieblich Lobgetöne hört man da in sanfter Ruh mi Ach der großen Freud und Wonne; jetzo gehet auf di

Sonne, jetzo gehet an der Tag, der kein Ende nehme]6. mag! Johann Georg Albinus, 16241si. mi To Berzlich tut mich verlangen.(5) Leo Haßler u im 32 1 F 1 J 1 464 F* J 1 1.2 HMαι1 2 1 I E 2 SISꝑqIqꝑ 1. Be⸗denke, Mensch, das En⸗de, be⸗ ö ö Der Tod kommt oft be⸗hen⸗der wer 2 EENH E 4 ö EEEEE 1. ö J

den ke dei⸗ nen Tod! heu ⸗te frisch und rot,

kann mor⸗gen und ge⸗