Phakssäer, auf einen Sabbath, das Bod zu effen, und sie hielten auf Ihn, Und siehe, da war ein Mensch uo ihm, der war wasserfüchtig. Iud Jesus antwortete, und sagte Uden Schriftgelehrten und Pha⸗ lliern, und sprach: Its auch cht, guf den Sabbath zu heilen? Ole gher schwiegen stille. Und er liff ihn an, und heilete ihn und leh n gehen und antwortete, ind sprach zu ihnen: Welcher ist luter euch, dem sein Ochs oder Eel in den Brunnen faͤllet, und er 152.%flr alsbald ibn herauszieher am ihr nil Eabbathtage? Und sie konnten ihm 1 meimtstauf nicht wieder Antwort ge. fuͤr eich n. Er sagte aber ein Gleichniß Ehre sud, 0 den Gästen, da er merkte, iue Hust she sie erwaͤhleten oben an zu sitzen, errn Lusl sud sprach zu ihnen: Wenn du Vatei Un jemand geladen wirst zur der has hochteit, so setze dich nicht oben Edden h, daß nicht etwa ein ehrlicher, nach demh du, von ihm geladen sey, und kelt aal hann lomme, der dich und ihn Gast ah Hlden hat, spreche zu dir: Wei— en und lle diesem! und du muͤssest dann urc der t Schaam unten an sitzen. Son⸗ zen, und sin, wenn du geladen wirst, so rzelt and he bin, und setze dich unten an, f doß ie HUfdaß, weun da kommt, der dich Heiligh Aden hat, spreche zu dir: Freund, viel baßz sike hinauf! dann wirst du Ehre „auf juß ken vor denen, die mit dir zu allal Asche sien. Denn wer sich selbst! der iber⸗ höhet, der soll erniedriget wer⸗ er leß, u, und wer sich selbst erniedri⸗ hen nach u, der soll erhoͤhet werden.
5 virket,
eneite, kpistel, Eph. 4, v. 1⸗6. alor dal So ermahne nun euch, ich Ge⸗ Amen, U sangener in dem Herrn, daß
ganze sh le umlie
Am 18. Sonntage nach Trinitatis.
Uwandelt, wie es sich gebuͤhret k. nach hen Beruf, darinnen ihr be— 1211. sin seyd, mit aller Demuth er kam
Wsentmutb mit Geduld, und 0 üsten der lbe.
Pba⸗
t einer den andern in der O ud seyh fleißig zu halten die
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Einigkeit im Geist, durch das Band des Friedens. Ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen seyd auf einerlei Hoffuung eures Be⸗ rufs. Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater unser aller, der da ist uͤber euch alle, und durch euch alle, und in euch allen.
Evangel. am 18. Sonnt. nach Trinit. Matth. 22, v. 54⸗46.
Da aber die Phariscer hoͤreten, daß er den Sadducdern das Maul gestopft hatte, verfammleten si sich. Und einer unter ihnen, ein Schriftgelehrter, versuchte ihn, und sprach: Meister, welches ist das vor⸗ nehmste Gebot im Gesetze? Jesus aber sprach zu ihm: Du sollt Neben Gott deinen Herrn von ganzem Herzen, von ganzer Seelẽ, und von ganzem Gemuͤthe. Dies ist das vornehmste und groͤßte Gebot. Das andere ist dem gleich: Du sollt deinen Naͤchsten lieben als dich selbst. In diesen zweien Ge⸗ hoten haͤnget das ganze Gesetz und die Propheten. Da nun die Pha⸗ nisäer bei einander waren, frag⸗ te sie Jesus und sprach: Wie duͤn⸗ ket euch um Christo? Weß Sohn ist er? Sie sprachen: Davids. Er sprach zu ihnen: Wie nennet ihn denn David im Geist einen Herrn 2 da er saget: der Herr hat gesagt zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis daß ich lege deine Feinde zum Schemel dei⸗ ner Füße. So nun David ihn einen Herrn nennet, wie ist er denn sein Sohn? Und niemand konn⸗ te ihm ein Wort autworten, und durfte auch niemand von dem Ta⸗ ge an hinfort ihn fragen.
Epistel, 1 Cor. 4, v. 4⸗9.
ch danke meinem Gott allezeit eurenthalben fuͤr die Gnade 5 Got⸗


