40 Am 16. und 17. Son
müthigem Geist, die ihr geistlich seyd, und siehe auf dich selbst, daß du nicht auch versuchet werdest. Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi er⸗ fuͤllen. So aber sich semand laͤsset dunken, er sey etwas, so er doch nichts ist, der betruͤget sich selbst. Ein jeglicher aber pruͤfe sein selbst Werk, und als dann wird er au ihm selber Ruhm haben, und nicht an einem andern. Denn ein jeglicher wird seine eigene Last tragen. Der aber unterrichtet wird mit dem Wort, der theile mit allerlei Gutes dem, der ihn unterrichtet. Irret euch nicht, Gott laͤsset sich nicht spotten. Denn was der Mensch saͤet, das wird er erndten. Wer auf sein Fleisch saͤet, der wird von dem Fleische das Verderben erndten, wer aber auf den Geist saͤet, der wird von dem Geist das ewige Leben erndten. Lasset uns aber qu⸗ tes thun, und nicht mude werden, denn zu seiner Zeit werden wir auch erndten ohne Aufhoͤren. Als wir denn nun Zeit haben, so las⸗ set uns gutes thun an jedermann, allermeist aber an den Glaubens⸗ genossen.
Evangel. am 16. Sonntage nach Trinit. Luc. 7, v. 11:17.
U es begab sich darnach, daß er in eine Stadt, mit Na⸗ men Nain, ging, und seine Juͤn⸗ ger gingen viel mit ihm, und viel Volks. Als er aber nahe an das Stadt⸗Thor kam, siehe da trug man einen Todten heraus, der ein einiger Sohn war seiner Mutter, und sie war eine Wittwe, und viel Volks aus der Stadt gin mit ihr. Und da sie der Herr sahe, lammerte ihn derselben, und sprach zu ihr: Weine nicht. Und trat hin⸗ zu, und ruͤhrete den Sarg an, und
9Evangel. am 17. Sonm. nach
ntage nach Trinitatis.
die Trager standen. Und sprach: Jüngling, ich sage Rp, stehe auf. Und der Todte richte sich auf, und fing an zu rehen Und er gab ihn seiner Mutlil, Und es kam sie alle eine Furcht ay, und preiseten Gott und sprachent Es ist ein großer Prophet unnet uns aufgestanden, und Gott hat sh Gie dl Volk heimgesucht. Und diese Ride If it von ihm erscholl in das ganze h il dische Land, und in alle umsie
Ind sp gende Laͤnder. lter
Esel in Epistel, Eph. 3, v. 132. 0 0 Fharum bitte ich, daß ihr nial Sabba — muͤde werdet um mamm auf Truͤbsal willen, die ich fuͤr eih en, leide, welche euch eine Ehre sidd. 1der Derhalben beuge ich meine Fuß ie siee gegen den Vater unsers Herrn Iunn uud spt Christi, der der rechte Vatei Hen je über alles, was da Kinder heisz hochiei set im Himmel und auf Eiden. da Daß er euch Kraft gebe nach dem saah do Reichthum seiner Herrlichkeit,
zu werden durch seinen Gast au Hlladen dem inwendigen Menschen und sie dies Christum zu wohnen durch den a Sch Glauben in euren Herzen, und han, durch die Liebe eingewurzelt und gbe bit gegruͤndet zu werden. Auf doß iht Af daß begreifen woͤget mit allen Heiligch, Aden! daß Christum lieb haben, viel hsß ile hir ser ist, denn alles Wissen, auflsuß lben r ihr erfuͤllet werdet mit allchlel sche f Gottes Kuͤlle. Dem aber, der iber⸗höhet, schwenglich thun kann uͤber ales, u das wir bitten oder verstehen nach der Kraft, die da in uns virket, dem sev Ehre in der Geneine, die in Christo Jesu ist, zu aler Zei von Ewigkeit zu Ewigkeit) Amen,
Trinit. Luc. 14, v. 111. 27 es begab sich, daß er lam
in ein Haus eines Obersten der sih 00


