10 Erste Abtheilung.
Sleite mich durch welt und zeit Hin · uͤber in die ewigkeit.
Mel. Gott des himmels und der ꝛc.
Uuer Mein sey mir im⸗ 17. U mer Meines gottes weg und rath, Und die nacht sey ohne schimmer, Die mich hier umschattet hat; Doch ist alles, was er thut, Wies auch scheine, weis und gut. 2. Sollt ich das von gott nur loben, Wo ich rath und weis heit seh? Ists nicht ein geschenk von oben, Wenn ich seinen weg versteh? Frevelt de nicht, welcher klagt, Daß ihm gein mehr licht versagt?
3. Soll ein vater unterlassen, Was dem kinde thorheit ist? Kuͤhner tad⸗ ler! engel fassen Das, wo du im
dunkeln bis: Hier sollst du dem
4. Allmacht Gottes.
Mel. Machs mit mir, gott, nach ꝛe.
18 Hon deine almacht reicht Daß, schöser] dein vermoͤgen, Hier so wen, Als selbst dein we⸗ über die gesetze steigt, Die die n sen reichet. Nichts ist, das deiner herr⸗ hewegen. Du bleibst ihr herr, 2
herrn vertraun; Und nur glauhserg noch nicht schaun. an
4. Solli er zu regiererlunen Senthü werke seiner welt, Meine luͤste tzen? sinnen, Ordnen, thun, wasne'f ö gefällt? Wohl uns, wenn er nitind 1 achrtt Was ein thoͤrict henheiner gehrt!
5. Hier in meinem pilgerstande 0 106 mein theil zufriedenheit! Don meinem vaterlande Wohnt die Was ö seligkeit. Fuͤhrt mein gang zum edes! mel ein, Mag er immer dunkels eine
Christenseele, lage nicht: Was schmerzet, wird dort segnen, hier nacht ist, wird dort licht; ich faß erst gottes siun, Wann ganz vollendet bin.
aterli
6. Darum auch auf rauhen w hue 5. D
4. Die menge vieler wunder
Anst zu
lichkeit, Und deinen thaten gleichet. ihren lauf Hebst du nach weiser nhron 2
Es ist kein ding so groß und schwer, Das dir zu thun unmoͤglich waͤr. ö
2. Du sprichst, und guf dein maͤch⸗macht Wird unser aug einst se
kuͤhr auf.
5. Was für ein wunder Atonmn
tigs wort Fallt alles dir zu fuͤßen. Wann nach der langen Hrabandas wwi Du fuͤhrest deinen anschlag fort Bei Die todten auferstehen! Wanner rich
allen hindernissen. Du winkst, sosvon unserm staub den rest Zu u3. V stehet ploͤtz ich da, Was vorher noch koͤrpern werden laͤßt! iebt
kein Augé sah.
3. Du hast dein großes schöͤpsungs⸗an, Der sich auf dich verlasse arei Es etwas, das ich fuͤrchten kann, bleibet stets dein augenmerk, Und ich dich, herr! umfasse? Gieb, fer w wird durch dich regieret Noch im⸗ ich traue deiner kraft, Die alles saend w Weil dein und alles schafft,
werk Allmaͤchtig ausgefuͤhret.
merhin besteht die Welt
glmaͤchtig wort sie haͤlt.
5. Allgegenwart Gottes.
leh und alhme nur durch dich; ö n traͤgst, du unterstuͤtzest mich! 19 und wirkst an allen en⸗2. Was je mein herz empfun5. D den Ich hin, wo ich auch bin, oshat, Was ich verwerf und wisicht so herr, In deinen yoterhanden! Ich Der ersie trleb zu seder ibar icher
In voriger Melodie. 10.6 u bist, o unermeßlicher,
6. Ach zund in mir den glaupu sch
est du
hein si er anz h


