I. Von gott.
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—— 4 den wej hen/ Ob er gleich alle hoͤhen Und je⸗ zeigen de tief erfuͤllt? rehren, 3. Die sonn in hoher ferne Mag iel wits stralenreicher gluͤhn; Glaͤnzt heller noch, ihr sterne! Was seyd hr gegen und ꝛe. ihn? Ihr seyd mit eurer yrachti, In eurem schoͤnsten lichte, Vor seinem werkg angesichte Noch dunkier, als die nacht. vn meh 4. Wie sollen wir dich nennen, d ich di Dich, schoͤpfer der natur? Was wis⸗ sen wir? wir kennen Nicht halb die . Del kreatur, Die du hervorgebracht; Und Ruft N du bist noch viel gröher Und unaus⸗ ist! goh sprechlich besser, Als werke deiner ö macht ie erde 5. Von dir strömt alles leben; Du 2 Wi bist ver reinste geist: Hast alle kralt des was gegeben Dem engel, der dich preist „Zu deines namens ehr Erroͤnen lob⸗ en Dal gesaͤnge In seiner bruͤder menge, er bietöm ganzen himmels heet. helt mis7. Slimm in der engel chöre, O meine seelel auch; Sey voll von sei⸗
e werlluer ehte„Du, seines odems hauch!
ner werke zahllos heer Bleibt vor ihm offenbar.
5. Deß freuet euch! die lieb ist
ott, Das beste seine wahl; Groß seine thaten allzumal Und heilvoll sein gehot
0. Gerechtigkeit und wahrheit ist Die veste seines throns. Lobt ihn, der auch des erdensohus, Des men⸗ schen, uicht vergißt.
7. Et kennet uns; er ist mir nah, Im abgrund, in der hoͤh, Wohin ich fliehe, oder geh, Ist er doch immer da.
8 Er ist um mich, vernimmt mein flehn, Schafft meiner seele ruh, Siehts, waͤnn ich fehl und gutes thu Und eilt mir beizustehn.
9. Er wog mir seine gaben dar, Schrieb auf sein buch auch mich Und meiner tage zahl, da ich Noch un⸗ bereitet war.**
10. Ihm dank ich alles; nichts ist mein, Das gott nicht angehoͤrt. Herr, deine huld, die ewig wahrt,
zne we Dies, dies ist dein beruf. Auf! wid⸗ üthe. me deine kraͤfte Dem wurbigsten staube geschafte, Wozu dich gott erschuf
e, Dal7. Im geishe bet ihn, seele, Vet „ Sinbahn in wahrheit an! Liebst du des herrn befehle Wie selig bist du dann! en, UnhEr hat unsterblichkeit, Und seligkeit auch detund leben: Das alles will er geben
sen un Dem, der sich ganz ihm weiht!
nen Un Mel. Mein gott, das herzich br. ꝛc. Und diloder: Nun dunket all, und bringet ꝛc. guadih oder auch die hinten angedr. Nr. 3.
Singt unserm gott ein frohes grunde. 8. S lued! Er Is und keiner
edanken mehr. Groß, unaus sprechlich groß rde loslist er, Der weltkreis lein gebiet. en, N. 2. Groß ih sein nam] er wil und ein gellisprichts: Da keht voll herrlichkeit, te! U Der welten meng; und er gebeut; dem kein Sie fulleu in ihr nichis.
3. Licht ist sein kleid; unendlich rreichen reich, Ein meer voll seligkeit; Von Ver darsewigkeit zu ewigkeit Ist er; wer ist
hat ihnihm gleich? von Ihm A. Er uͤberschaut, was ist und war
chsten nöIm himmel/ erd und meer, Und sei⸗ heu
Soll stets mein loblied seyn.
11. Wer sasset deiner wunder pracht, Die da sind, wenn du russt ꝛ Ein jeder saub den du erschufst, Verkuͤndigt deine macht.
12. Hell stralet aus dem kleinsten halm, Gott, deine weisheit her, Und au und huͤgel, luft und meer Sind deiner ehre psalm.
I3. Frohlockend preiset dich das land, Das delne milde traͤnkt; Und korn und wein und freud empfaͤngt Der Mensch aus deiner hand.
14. Herr vhne deinen willen fällt Kein sperlinghin, und ich, Ich freute nicht des trostes mich, Daß deine huld mich haͤlt ꝛ
15.: Ich fuͤrchte, bleibest du mein schutz, Gefahr und schrecken nicht, Und biete voller zuversicht Der gau⸗ zen hoͤlle trutz.
Mel. Herzliebster jesu, was hast ꝛc. oder: Ist auch ein gott? wer ꝛc. Nr. 2.
Faun ich, gott meinen geist
zu dir erhebe, Dich suche,
ich zu finden mich bestrebe: So A 3 mußt


