VIII Vorrede.
halten worden sind. Nur einem und dem an⸗ dern ist eine Nachahmung an die Seite gesetzt worden, die auch als eine Erklaͤrung des Ori⸗ ginals dienen kann.
Da aber in dem bisherigen Gesangbuche
eine sehr betraͤchtliche Anzahl ganz veralteter,
zum Theil auch lateinischer, Lieder enthalten war, die seit langen Jahren ganz und gar nicht mehr gesungen worden sind, und entwe⸗ der wegen ihrer Laͤnge und ganz unbekannten Melodie, oder wegen ihres allzu niedrigen und der erhabnen Wuͤrde der Religion und des Gottesdienstes nicht angemessenen Ausdrucks, der doch bei einer so heiligen und ehrwuͤrdi⸗ gen Sache ganz gewiß nicht gleichguͤltig ist,
oder auch wegen halb wahrer, von leichtsinni⸗
gen Gemuͤthern zur Entheiligung goͤttlicher Lehren leicht zu mißdeutender, zum Theil auch
sogar irriger Gedanken, nicht gesungen wer⸗
den konnten; so ist deren Stelle mit neuen ersetzt worden, so wie ebenfalls die besten Lie⸗ der aus dem bisher gewoͤhnlichen, von dem
seligen Herrn Generalsuperintendens D. Hirt
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