gerings⸗ fer ehn er prach gemachtz 1
den dein itet; Dar 1 verstand
nein geis nser vaten g': amen
ern! W.
men nam⸗ werde go e, herr, reiten!
em ꝛc.
ott, ist nit Im himm der höchstt e begrifft e majestq „Die kroh
dein gebieh Wobih Da seh' i alle himmi herrlichkel
„recht un Du will Das kleinst 5 geht deih dein liebsti ücken. das regi⸗ hrest. Nud ick erkennt Ich, dei Ich betz „sieh auf
5. Ich bin verderbt und fehlervoll; und leid.
5. Von der Vorsehung Gottes.
2⁵ Schick' alles, herr, zu
Bin auf dem tugendwege Nicht stets so deiner ehre Und meiner seelen seligkeit.
eifrig, wie ich soll; Bin oft zum guten träge. Doch du bist gnädig; und voll huld Vergiebst du reuenden die schuld; Drum hoff' ich auch vergebung.
6. Ich hoffe, weil mich der vertritt, Den du für mich gegeben. Mein jesus,
welcher für mich litt, Erwarb mir ine recht zum leben. Sein tod macht mich
So preis' ich einst vollkommen dich; So freu' ich dein auf ewig mich.
Mel. Vater unser im himmelreich de. 43 ott, deine weise macht
erhält Die ganze leben⸗ volle welt, Und aller augen freuen sich, Und warten hoffnungsvoll auf
vom zweifel frei, Ob ich der gnade dich. Auf dich, der du sie alle liebst,
fähig sey: Auch mich hat er versöhnet. 7. Herr! ewig will ich deinen ruhm
Und allen ihre speise giebst. 2. Du öffnest deine hand, so fließt
Mit lob und dank erheben. Dir will Herab, was jedem nöthig ist; Mit
zum dienst ergeben. Mit lust will ich,
ich, als dein eigenthum, Mich ganz wohlgefallen sättigt sie Dein aufsehn
und versäumt sie nie. Nie sind geschöpfe
bis in den tod, Nach deinem heiligen deiner hand Dir unwerth oder unbe⸗ gebot, Durch deinen beistand wandeln. kannt.
Mel. Wer nur den lieben Gott ze.
3. Auch mir gabst du, mein gott und heil, Noch täglich mein bescheiden
42 zürwahr, du bist, o gott, theil; Gabst mirs mit huld und freund⸗ Wverborgen! Dein rath bleibt lichkeit, So lang' ich bin, zu rechter
für uns wunderbar. Umsonst sind alle zeit.
Kein vater sorgt so väterlich
unsre sorgen; Du sorgtest, eh' die welt Für seinen sohn, als du für mich.
noch war, Für unser wohl schon väter⸗
lich: Dies sey genug zum trost für mich.
2
+.
Dein weg ist zwar in finsternissen
Vor unsern augen oft versteckt; Doch, wenn wir erst den ausgang wissen,
Wird uns die ursach auch entdeckt,
Warum dein rath, der niemals fehlt,‚
Den uns so dunkeln weg gewählt.
3. Nie sind die tiefen zu ergründen Von deiner weisheit, macht und güt':
Du kannst viel tausend wege finden, Wo die vernunft nicht einen sieht. Aus finsterniß bringst du das licht; Du sprichst, o Gott, und es geschicht.
4. So weicht denn, ängstliche ge⸗ danken; Gott kann weit mehr, als ihr versteht. Bleib', seele! in der demuth schranken; Die demuth wird von gott erhöht. Ja, herr, du liebst den, der dich liebt, Und deiner füh⸗ rung sich ergiebt.
5. Drum will ich mich dir überlassen,
+Mit allem, was ich hab' und bin. Ich
werfe, was ich nicht kann fassen, Auf dich, den gott der liebe, hin; Der aus⸗ gang zeigt doch immerdar, Daß stets dein rath voll güte war.
6. Gieb, daß dies mein vertrauen mehre Im glück und unglück, freud
ö
4. Ich bins gewiß, du kannst mich nicht Verlassen, meine zuversicht! Ich bins gewiß, du thust mir wohl, So lang' ich hier noch leben soll. Nicht überfluß bitt' ich von dir; Was ich bedarf, das giebst du mir.
5. Der vogel bauet nicht das land, Doch nährst du ihn mit milder hand. Du schmückst die blume königlich; Doch hat sie nicht verstand, wie ich. Vergiß es, meine seele, nie; Weit mehr bin ich vor gott, als sie.
6. Mich schufst du nicht für diese zeit; Mein ziel ist in der ewigkeit. Du gabst mir weisheit und verstand, Und machtest selbst dich mir bekannt; Nichts, was die erde zeugt und nährt, Gleicht mir an hoheit und an werth.
7. Von dir, der das an mir ge⸗ than, Werd' ich auch speis und trank empfahn. Selbst dem, der dich mit sünden schmäht, Giebst du sie ohne sein gebet; Wie solltest du bei fleiß und flehn Mich nicht genug damit versehn?
8. Laß du mich nur genügsam seyn, Und deiner gaben mich erfreun, Doch mehr noch deiner, der du dich, So freundlich zeigest gegen mich,


