ür uns zu hoch erhö— vergehetz nicht, Und icht.
bgen geiss Den jesut zum bei⸗ in trübsal
Zu dir, o herr der herrlichkeit, Durch
allem sehn. Für jedes gute dich erhöh'n. Belebe meine triebe, O mein vater, Dir in allen, Zu gefallen; Dir zu leben Sey mein einziges Bestreben.
Mel. Ein lämmlein geht ꝛe.
und kraf vergebunn? obsinget gott! er schuf die eth empfin 37. welt Zum schauplatz seiner
güte: Lobsingt ihm, der sie noch erhält,
desschmen n 79 berz. Mit freudigem gemüthe. Gott ist die
8 herz.
und ehret! Rühmt es, daß seine gütig⸗ keit Mit jedem morgen sich verneut, Und ewig, ewig währet!
2. Daß außer dir nicht alles leer Von freud' und leben bliebe, Schufst du, o gott, der himmel heer Und unsre erd' aus liebe. Du selbst bedurftest ihrer nie; Unendlicher, du ließest sie Zu ihrem glücke werden. Du aber sättigest dich nun Mit wonne, allen wohlzuthun Im himmel und auf erden.
3. Kein mensch, kein engel selbst, ahtig deire größe deiner alen 951
icht gütig deine weisheit ist In allen ihren leicht A. wegen. Gott, deine, güte reicht so nmelslichtn weit, Als deines reichs unendlichkeit, enheer, dal So weit, herr, als dein leben. Ach, n gemütht was sind wir? die deine macht Aus singen, Ti todtem staub hervorgebracht, Uns ewig
Groß sim heil zu geben. 5 4100.— welchem 1 gleicht ind An liebe, wie an stärke! Kein dank, Hud⸗ 4* kein lobgesang erreicht Die wunder dei⸗ feuer wü ner werke. Doch ist dirs angenehmer deine groß dank, Dir ist es mehr als lobgesang, m gemütht Wenn ich dich thätig liebe! Und gern ichten Und in meiner lebenszeit Erbarmen und bm en dein wohlthätigkeit An andern menschen übe.
5. Du bist die liebe, dank sey dir, Daß ich dich so erkenne, Und dir zum ruhm, zum troste mir, Dich meinen vater nenne. Auch ich will
kurzen lauf rich auf.
der ꝛe.
ke hand di en hat um güte; I Wohin aut Ud ich meiß er, Achtsah ich armg⸗ mer.
das jeder leider, seh güte; V
gerne liebreich seyn, Will glücklich . 10 machen, will erfreu'n, Will helfen
und dir gleichen. Von diesem heil und dieser pflicht, O gott der liebe, laß mich nicht, So lang' ich lebe, weichen.
eugen Alle ir scheinen: einen.
4. Von der Schöpfung. 5. O zeuch mich über welt und zeit
deine große liebe. Auf dich laß mich in
liebe! rühmt es laut, Geschöpfe, die ihr ihm vertraut, Die ihr ihn kennt
Mel. Warum sollt' ich ꝛc. 38 Seꝰ zufrieden mein gemü⸗ Va the! Gott ist gut, Was er thut, Ist voll lieb' und güte. Er nur weiß in allen sachen, Groß an rath, Wi von that, Alles wohl zu machen.
2. Beides, erd' und himmel, preisen Seine macht, Tag und nacht Müssen sie beweisen. Sonn' und mond, das heer der sterne, Was sich regt Und bewegt, Lobt ihn nah' und ferne.
3. Schau' die werke seiner hände! Mensch und thier Melden dir Seinen ruhm ohn' ende, Was wir noch so klei⸗ nes nennen, Gras und laub, Selbst der staub, Giebt ihn zu erkennen.
4. Was auf bergen und in grün⸗ den, In der höh', In der see, Oder sonst zu finden, Rühmt die weisheit seiner werke; Jeder wurm, Wind und sturm, Preisen seine stärke.
5. Sollt' ich denn nicht ihn erheben; Wie so gar Wunderbar Gab er mir
mein leben! Was ich hab' ist sein geschenke, Auch der geist, Der ihn preist, Mit dem ich ihn denke.
6. Wie mich sein getreues sorgen, Tag und nacht Nimmt in acht, Das zeigt jeder morgen. Ja kein augenblick verschwindet, Der mich nicht, Gott, mein licht! Dir zum dank verbindet.
7. Setzen mir des kreuzes plagen Heftig zu, So halfst du, O mein gott, sie tragen; War kaum noch geduld vorhanden: Deine kraft Hat geschafft, Daß ich's überstanden.
8. Nun, mein herz, das hat schon lange Gott gethan; Denke dran, Wird dir jemals bange, Als wollt' er dich ganz verlassen. Es geschicht Wahrlich nicht: Er kann dich nicht hassen.
9. Drum ergieb dich seinem willen, Heiße gut, Was er thut, Er wird's auch erfüllen. Denn er ist in allen sachen Groß von rath, Wie von that; Er, er wirds wohl machen.
Sey lob und ehr' dem ꝛe.
Mel. 39 enn ich, o schöpfer, dei⸗ 9 ne macht, Die weis⸗
heit deiner wege, Die liebe, die für
alle wacht, Anbetend überlege: So weiß
ich, von bewundrung voll,


