Laß herzen geben,
scherzen, Schaffe in uns as sind t heilig, ind wer wie oft
erlösen,
O! so unsern du selbst en geist, Und zu
e Bleibe wandels heilig,
gleich! 9 Wirst Die im
2. Von den Eigenschaften Gottes.
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g. Wahrhaftigkeit und Treue Gottes.
Mel. Wer nur den lieben gott ꝛc.
22 No nie hast du dein wort gebrochen, Nie deinen bund, o gott, verletzt; Du hältst
getreu, was du versprochen, Voll⸗
führst, was du dir vorgesetzt. Wenn erd' und himmel auch vergehn, Bleibt ewig doch dein wort bestehn.
2. Du bist kein mensch, daß dich gereue, Was uns dein mund heißen hat! Nach deiner macht, nach deiner treue Bringst du, was du versprichst, zur that. Scheint die er⸗ füllung gleich-noch weit, So kommt sie doch zur rechten zeit
ver⸗
trügt: Und e
3. Und wie du das unfehlbar gie⸗
best, Was deine huld uns zugedacht: So wird, wenn du vergeltung übest, Dein drohwort auch gewiß vollbracht. Wer dich, o gott, beharrlich haßt, Fühlt deiner strafe schwere last. 4. O drücke dies tief in mein herze, I
*
Daß es vor jeder sünd' sich scheut;
Gieb, daß ich nie leichtsinnig scherze Mit deiner strafgerechtigkeit; Nie
werde das von mir gewagt, Was dein befehl mir untersagt.
5. Doch laß mich auch mit festem glauben Dem worte deiner gnade traun. mals II
Wer kann den trost uns je⸗ rauben, Den wir auf dein prechen bau'n? Du bist ein fels, in bund steht sest; Wohl dem, der sich auf!
dich verläßt! 6. Wie stark sind unsers glaubens
mund beschwört,
gern, nach f 2 wahrheit freund, der lügen feind, Beweise dich als gottes kind, Dem treu und wahrheit heilig sind.
h. Liebe, Güte und Barmherzigkeit Gottes.
Mel. Wer nur den lieben gott ꝛe. oder: Du weiser schöpf
23 Dir, gott, dir lich sing freude wohlthun ist
ir, dessen ich dank
ir will
und ehre bringen, Dir, der du gut
und freundlich bist. Ja‚, du bist ganz gnad' und treu, G mein herz ganz freude sey.
2. D
gott,
2. Dich preisen alle urDirrt⸗ n dank. Dir, herr⸗ 3.—— x. Ihr Gott, du bleibst ewiglich mein theil.
singen die verklä scher, brausen wind und meere; Ihr
brausen ist dein lobgesang. Die ganze schöpfung ruft mir zu: Es sey kein
solcher gott, wie du. 3. Dir, höchster, ist nichts zu ver⸗ gleichen; Denn deine güte reicht so weit, Als über uns die wolken rei⸗ chen, Von ewigkeit zu ewigkeit. Kein wurm kriecht unbemerkt dahin: Du siehst, erhältst und schützest ihn.
4. Auch, vater, hast du mein gemü⸗
the Durch manche gnadengab' er⸗
freut: O gieb mir auch nach deiner güte Den trieb zur frohen dankbarkeit.
Lehr alles das, was in mir ist, Froh rühmen, daß du gnädig bist.
5. Wer schuf die seel und ihre kräfte, ichtniß, willen und verstand? Wer segnet des berufs geschäfte? Wer
stärkt die arbeitsame hand? Wer schützte mich vor der gefahr, Die
unsichtbar mir nahe war? 6. Wer fristet meine lebenstage?
Wer krönet sie mit lust und heil? Du, vater, thust's: drum seele, sage:
Von ganzem herzen liebst du mich. Von ganzem herzen preis' ich dich.
7. Dir will ich fernerhin vertrauen, Denn du hast mir stets wohlgethan. Ich will mit glauben auf dich schauen, Schau mich mit vaterblicken an. So geh' ich ruhig durch die zeit, Und fröhlich in die ewigkeit.
Mel. Herzliebster jesu, was hast ꝛc.
oder: Ist auch ein gott, wer de.
auchzt unserm gott! er ist 24. Jran
von großer güte, Barm⸗ 2


