voffnung, Liebe sst
tage in Hit), I. ist in di f daß Er rde. ud zig Naͤchte hn. Und nd sprach prich, das Und er Es stehet ebet nicht von einem den Mund ihn dr ge Stadh. Zinne dis ihm: Bil ich hinab Er wind fehl thun, den Ha⸗
un tragen, auf daß du deinen Fuß nicht an einen Stein stoͤßest. Da sprach Rsus zu ihm: Wiederum stehet auch geschrieben: Du sollt Gott, deinen herrn, nicht versuchen. Wiederum fuͤh⸗ kete ihn der Teufel mit sich auf einen shr hohen Berg, und zeigte ihm alle geiche der Welt, und ihre Herrlichkeit. Ind sprach zu ihm: dies alles will ich uir geben, so du niederfaͤllst und mich aubetest. Da sprach Jesus zu ihm: hebe dich weg von mir, Satan, denn o stehet geschrieben: Du sollt anbe⸗ in Gott, deinen Herrn, und ihm allein sienen. Da verließ ihn der Teufel; und siehe, da traten die Engel zu im, und dieneten ihm.
Ep ist el, 2 Cor. 6, v. 1⸗10.
W˖ ermahnen aber euch, als Mit⸗ helfer, daß ihr nicht vergeblich ie Gnade Gottes empfahet, denn spricht: Ich habe dich in der an⸗ genehmen Zeit erhoͤret, und habe dir am Tage des Heils geholfen. Sehet, jetzt ist die angenehme Zeit, iht ist der Tag des Heils. Lasset us aber niemand irgend ein Aer⸗ gerniß geben, auf daß unser Amt nicht verlästert werde; sondern in alen Dingen lasset uns beweisen als die Diener Gottes, in großer Geduld, Trubsalen, in Nöthen, in Aengsten, u Schlaͤgen, in Gefaͤngnissen, in Jufruhren, in Arbeit, in Wachen, in Fasten, in Keuschheit, in Erkennt⸗ uiß, in Langmuth, in Freundlichkeit, in dem heiligen Geiste, in ungefaͤrbter libe; in dem Wort der Wahrheit, in der Kraft Gottes, durch Waffen der Gerechtigkeit, zur Rechten und hur Linken, durch Ehre und Schande, durch böse Geruͤchte und gute Geruͤchte; als die Verfuͤhrer, und doch wahr⸗ haftig, als die Unbekannten, und doch bekannt, als die Sterbenden, und siehe wir leben; als die Gezuͤchtigten, und doch nicht ertödtet. Als die Trau⸗ nigen, aber allezeit froͤhlich, als die Urmen, aber die doch viel reich machen, als die nichts inne haben, und doch alles haben.
Am 2. Sonntage in der Fasten.
Evangel. am 2. Sonntage in der Fasten(Reminiscere), Matth. 15, v. 21⸗28.
Urd Jesus gieng aus von dannen, und
entwich in die Gegend Tyrus und Sydon. Und siehe ein Cananaͤisch Weib gieng aus derselbigen Grenze, und schrie ihm nach, und sprach: Ach Herr, du Sohn David, erbarme dich mein; meine Tochter wird vom Teufel uͤbel geplaget. Und er antwortete ihr kein Wort. Da traten zu ihm seine Juͤnger, baten ihn und sprachen: Laß sie doch von dir, denn sie schreiet uns nach. Er antwortete aber und sprach: ich bin nicht gesandt, denn nur zu den verlornen Schaafen von dem Hause Israel. Sie kam aber, und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr hilf mir. Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht fein, daß man den Kindern ihr Brod nehme, und werfe es vor die Hunde. Sie sprach: Ja Herr, aber doch essen die Huͤndlein von den Brosamen, die von ihrer Herren Tische fallen. Da antwortete Jesus und sprach zu ihr: O Weib, dein Glaube ist groß, dir geschehe, wie du willt. Und ihre Tochter ward gesund zu derselbigen Stunde.
Epistel, 1 Thess. 4, v. 1⸗7.
eiter, lieben Bruͤder, bitten wir euch, und ermahnen in dem Herrn Jesu, nachdem ihr von uns empfangen habt, wie ihr sollet wan⸗ deln, und Gott gefallen, daß ihr immer voͤlliger werdet. Denn ihr wisset, welche Gebote wir euch gege⸗ ben haben, durch den Herrn Jesum. Denn das ist der Wille Gottes, eure Heiligung, daß ihr meidet die Hurerei, und ein jeglicher unter euch wisse sein Faß zu behalten in Heiligung und Ehren, nicht in der Lustseuche, wie die Heiden, die von Gott nichts wissen. Und daß niemand zu weit greife, noch vervortheile seinen Bru⸗ der im Handel; denn der Herr ist Raͤcher uͤber das alles, wie wir euch zuvor gesagt und bezeuget haben. Denn Gott hat uns nicht berufen zur Unreinigkeit, sondern zur Heiligung.


