18 Aus dem 102. Psalm.
Mel, von Nr. 16. 21 err Gott, du bist die Zu⸗ — flucht aller Zeiten, denn du bist Gott in alle Ewigkeiten. Du warst es schon, eh Erd und Himmel ward, eh noch dein Arm sich uns geoffenbart.
2. Was bin ich, Herr, und alle Menschenkinder? Staub sind vor dir der Heillge, der Sünder. Wie schnell enteilt daͤs Leben doch von mir! Du Höchster, du nur bleibest für und für.
3. Du hast vorhin die Erde zube⸗ reitet; dein Arm hat, Gott, den Himmel ausgebreitet. Doch sie ver⸗ gehn, veralten, wie ein Kleid; du aber bleibst in alle Ewigkeit.
I. Es werden noch die Himmel und die Erden, wie ein Gewand von dir verwandelt werden. Du bleibest, wie du bist; denn keine Zeit umgren⸗ zet doch je die Unendlichkeit.
5. Das ist der Trost, die Hoffnung deiner Knechte; du schützest sie mit deiner starken Rechte, du läss'st ihr Herz sich ewig deiner freun und bleibst ihr Gott; denn sie sind ewig dein.
6. Das sei mein Trost in allen trüben Stunden. Vom Tode selbst bleibt er unübetwunden. Kein Tod, kein Grab trennt mich, o Gott, von dir. Mein Fels, mein Heil, das bleibst du ewig mir!
Mel. Gott sei Dank in aller Welt.
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Gott, der Höchste. Herr,
„nermeßlich, ewig sst 4 2—— du bist,
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wie du dich uns offenbarst, nun .——— und ewig, der du warst.
2. Ewig bleibst du selbst dir gleich, weiß allein und gnadenreich, ewig mächtig und voll Kraft, heilig und untaͤdelhaft.
3. Alle Werke deiner Hand waren dir, o Gott, bekannt, eh die Welt
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Erster Thell.— Vom Wesen Gottes
auf dein Geheiß, da stand, deinen Welsheit Preis. 4. Wie gegoßne
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Spiegel siehn dein deen Himmel; doch vergehn deine Himmel yerl und die Welt sinkt, wenn sie dei poch
Arm nicht hält. bist
5. Du nur bleibest, wie du bit 5 was dein weiser Rath beschließt, am unwandelbar, wie du, gut und heill doch stets, wie du. leckt
6. Du bist nicht ein Menschenkind or daß du lügest! nicht gesinnt, wie di pie Mensch, der wandelbar nimmer blei 6. bet, was er war. nein
7. Was du zusagst, ist gewif nein Zwischen Licht und Finsterniß tayß zleib der Mensch hin, wählt, bereut plöß vnn! lich wieder, was ihn freut. ich k
8. Sollt ich denn auf Fleisch vn 7. traun? nicht, mein Heil, auf dich much a
baun? ohne Weisheit und Verstan Dun!
Brunnen graben in den Sand? nen.
9. Nein, Unwandelbarer, dein sol eh id sich meine Seele freun. Set mes dauf Fels, Gott, sei mein Licht, eul 8. meine Zuversicht! iche
10. Und in allgemeine Nacht sinl nir dann mit seiner Pracht jeder Himmi Mit' und die Welt stürze hin, wenn Gul nein mich hält! hein
Von der Allwissenheit Gottes, Der 139. Psalm.
Mel. O Gott, du frommer Gott.— b. 23 H du erforschest mich; d V. bin ich unverborgen. A kennst mein ganzes Thun und alle mei Sorgen. Was meine Seele denkt, u, dir bereits bekannt, eh der Gedan noch in meiner Seel entstand. iehe 2. Nie spricht mein Mund ein Wohi das du, o Herr, nicht wissest. Du schtiaseh fest, was ich thu, du ordnest, du lHeicht schließest, was mir begegnen soll. au staunt seh ich auf dich. Wie groß isthagu Verstand! Wie wunderbar für michhar 3. Wohin, wohin soll ich vor dein 2. Geiste fliehen? Wo könnt ich jemtenne wobl mich deinem Aug entziehenoch Führ ich gen Himmel auf, so bis Wor Höchster, da; führ ich zur Tief hinssen auch hier bist du mir nah. pür
9. »rüfe chaf Sieh
.
che Weg


